16.07.2014 in Gemeindenachrichten von SPD Wolfartsweier

Anton Huber zum Ortsvorsteher gewählt

 
Stadträtin Elke Ernemann gratuliert Anton Huber zur Wahl.

In seiner ersten Sitzung wählte der neue Ortschaftsrat Wolfartsweier am 15.07.2014 einstimmig Anton Huber von der SPD Wolfartsweier zum Ortsvorsteher. Zu seinen Stellvertretern wurden Joachim Supper (CDU) und Tino Huber (SPD) gewählt, die beide in ihren Fraktionen künftig auch den Vorsitz führen.

Anton Huber ist 27 Jahre alt, gebürtiger Wolfartsweimer und steht vor dem Abschluss seines Master of Science - Studiums.

 

11.07.2014 in Gemeindenachrichten von SPD Wolfartsweier

Anton Huber soll Ortsvorsteher werden

 

Anton Huber ist Kandidat der SPD für das Amt des Ortsvorstehers in Wolfartsweier.

Die Wahl zum Ortsvorsteher findet statt am Dienstag, 15. Juli 2014 um 19:00 Uhr in der Begegnungsstätte Wolfartsweier.

Die SPD Wolfartsweier erhielt bei der Ortschaftsratwahl 2014 überragende 49,5 % bzw. 5 von 10 Sitzen. Die neuen Ortschaftsräte der SPD Wolfartsweier sind voraussichtlich Tino Huber, Anton Huber, Julia Küffner, Leonidas Apostolidis und Friedhelm Walther*.

Das genaue Wahlergebnis finden Sie HIER

*Mathias Huber (gewählt gem. Stimmenergebnis) wird voraussichtlich wegen Hinderungsgründen das Amt nicht annehmen können. Nachrücken wird dann der nächste Kandidat ohne Hinderungsgründe. 

Zu Regelungen bzgl. gewählter Kandidaten, die in gerade Linie miteinander verwandt sind, siehe HIER

 

15.10.2012 in Gemeindenachrichten von SPD Wolfartsweier

"Befreiung von Betriebskostenpauschalen zur Nutzung der Hermann-Ringwald-Halle bei Vereinsjubiläen" - ABGELEHNT

 

Der Antrag war Beratungsgegenstand in der letzten Sitzung des Ortschaftsrats Wolfartsweier. SPD-Ortschaftsrat Tino Huber stellte den Antrag vor und begründete ihn gemäß der Antragsstellung. Mit ihrem Antrag wollte die SPD-Fraktion einen Beschluss des Ortschaftsrates bewirken, der die hiesigen Vereine unterstützt, weil Feierlichkeiten zu Vereinsjubiläen von den ausrichtenden Vereinen eine besondere Anstrengung verlangen und erfahrungsgemäß auch mit finanziellen Mehraufwendungen verbunden sind. Zudem wäre mit der Befreiung eine Geste verbunden, die das Engagement der Vereine zu besonderen Anlässen besonders würdigt. Dies überzeugte die CDU-Fraktion und den Ortsvorsteher allerdings nicht. Wichtiger waren für sie Argumente, wie die Kosten der Stadt zur Hallensanierung, andere Möglichkeiten der Bezuschussung und die vergleichsweise niedrigen Betriebskostenpauschalen. Sie hielten es deshalb nicht für angebracht, den Vereinen in der vorgeschlagenen Weise entgegenzukommen. So zeichnete sich der Ausgang der nachfolgenden Abstimmung schon in der Aussprache ab. Mit 5 Stimmen ( CDU-Fraktion im Einvernehmen mit dem Ortsvorsteher) zu 4 Stimmen ( SPD-Fraktion ) wurde der Antrag abgelehnt.

 

18.09.2012 in Gemeindenachrichten von SPD Karlsruhe-Rüppurr

OB-Kandidat Dr. Frank Mentrup informiert sich über die Sportvereine in Rüppurr

 
Frank Mentrup (2.v.r.) im Gespräch mit u.a. Dr. Thomas Greß und Günter Brümmer vom TuS Rüppurr

Zu einem Meinungsaustausch hatte Dr. Frank Mentrup, gemeinsamer OB-Kandidat von SPD und GRÜNEN, der auch von der KAL unterstützt wird, die Vorstände der Rüppurrer Sportvereine eingeladen.

 

18.07.2012 in Gemeindenachrichten von SPD Wolfartsweier

Energetische und bauliche Sanierung der Grundschule Wolfartsweier

 

In der Ortschaftsratssitzung vom 17.07.2012 teilte der Ortsvorsteher mit, dass dem Antrag der SPD Wolfartsweier bzgl. der Überprüfung bzw. Notwendigkeit der baulichen und energetischen Sanierung der Grundschule Wolfartsweier von der Verwaltung nachgekommen wird. In den kommenden Haushalt sollen € 230.000,-- eingestellt werden.
Der Antragstext ist zu finden unter "SPD im Ortschaftsrat - Anträge"

 

08.12.2011 in Gemeindenachrichten von SPD Wolfartsweier

Gestaltungssatzung - Information der SPD Wolfartsweier

 

Für die SPD Wolfartsweier ist es unbestritten, dass der Ortskern von Wolfartsweier vor „Bausünden“ bewahrt werden muss. Eine Gestaltungsatzung ist dazu ein geeignetes Mittel. Für wesentlich halten wir es beispielsweise, Vorgaben zur Geschossanzahl, zur Fassadengestaltung hinsichtlich Farbe, zur Dachform und bei Neubauten zur Anordnung, Form und Größe von Fenstern in eine solche Satzung aufzunehmen. Ob alle in der bisherigen Fassung aufgeführten Gestaltungsmerkmale in jedem Fall tatsächlich berücksichtigt werden müssen, ist für uns fragwürdig. Wir sind gespannt, wie das weitere Verfahren zu einer Klärung beitragen wird.
Wir begrüßen in diesem Zusammenhang sehr, dass – wie in der Ortschaftsratssitzung vom 06.12.2011 zu erfahren war - ein Bürgerforum nach dem Beispiel „ Umgestaltung Steinkreuzstraße“ - vorgesehen ist. Dies würde einerseits Transparenz schaffen und andererseits einem unseres Erachtens notwendigen Abwägungsprozess zwischen Allgemeinwohl und Aufwand für den Einzelnen entgegen kommen; z.B. im Sanierungsfall von Häusern, die die dann vorgeschriebenen Gestaltungsmerkmale bisher nicht aufweisen.

Für weitere Informationen lesen Sie bitte weiter:

 

07.12.2011 in Gemeindenachrichten von SPD Wolfartsweier

Gestaltungssatzung für Wolfartsweier

 

Der Entwurf einer Gestaltungssatzung für Wolfartsweier war Tagesordnungspunkt der öffentlichen Ortschaftsratssitzung vom 06.12.2011. Dass dies ein Thema von großem Interesse ist, bewies die ungewöhnlich hohe Zuschauerzahl.
Wer sich jedoch mehr Information und Beteiligung an der Gestaltungssatzung erhoffte, wurde enttäuscht. Viel mehr als in der ersten Vorstellung im September war nicht zu erfahren. Die aktuelle Entwurfsfassung war nicht veröffentlicht worden und wurde auch in der Sitzung nicht näher erläutert. Der Vorschlag von Ortschaftsräten, den - jetzt wohl doch sehr detaillierten - Entwurf zunächst zusammen mit Anliegern, Ortschaftsrat und Fachamt weiterzuentwickeln, wurde vom Ortsvorsteher zurückgewiesen. Kurz drohte sogar der Abbruch des Tagesordnungspunktes.
So ließen sich die Ortschaftsräte auf eine sofortige Beratung ein, damit wenigstens ein paar Aspekte nochmals überprüft werden. Muss wirklich alles und überall sein und/oder widersprechen einzelne Punkte womöglich übergeordneten Regelungen? Das waren dabei die wichtigsten Fragestellungen.

Fragen der Bürger waren nicht vorgesehen (Anm. d. Verf.: Meines Erachtens sollte dies gem. Geschäftsordnung des Ortschaftsrats unabhängig von Tagesordnungsthemen bei öffentlichen OR-Sitzungen zu Beginn möglich sein). Die Raumgröße und die Art der Beratung sorgten zusätzlich dafür, dass nur wenig bei den Zuhörern ankam. Eine Vorstellung der Gestaltungssatzung bei einem Bürgerforum (ähnlich den Veranstaltungen zur Steinkreuzstraße) ist wohl vorgesehen. Ob dann aber noch Änderungswünsche geäußert und berücksichtigt werden können, blieb offen. Für die September-Sitzung war hingegen schon protokolliert worden, dass bei einer der nächsten Ortschaftsratssitzungen eine zu verabschiedende Gestaltungssatzung vorgelegt wird.
GR

 

14.09.2011 in Gemeindenachrichten von SPD Wolfartsweier

Die STEINKREUZSTRASSE und ihre „Stickel“

 

Ja, schön ist sie geworden, die neue Steinkreuzstraße! „Aber das kanns doch nicht sein“ Etliche derartige, kritische und skeptische Äußerungen sind schon an uns heran getragen worden, insbesondere zu den Pollern, die auf Bestreben des Regierungspräsidiums angebracht werden mussten.

Die ursprüngliche Planung sah eine Trennung von Verkehrsräumen bewusst nicht vor, um eine flexible Nutzung der Fläche an zu streben, gleich berechtigt für alle Verkehrsteilnehmer. Die Lösung für das Problem „Engstelle“ in der Steinkreuzstraße, zu der die SPD Wolfartsweier keine überzeugende Alternative sieht.

Und nun, wie geht es weiter? Wozu soll die vom Regierungspräsidium geforderte wissenschaftliche Begleituntersuchung dienen? Was genau soll dokumentiert und bewertet werden? Welcher zeitliche Rahmen ist für die wissenschaftliche Begleituntersuchung angesetzt? Auf Anfrage von D` Schell hat

 

30.03.2011 in Gemeindenachrichten von SPD Ortsverein Karlsruhe-Mitte

Ratten in der Innenstadt...

 

Zum Rattenproblem in Karlsruhe:
Es ist schwer zu glauben, aber wir leben in einer Rattenstadt. Selbst am lichten Tag sind sie in Grünstreifen und -flächen unterwegs, und mit etwas „Glück“ sieht man die possierlichen Tierchen einen Müllbehälter hinaufspringen und durchwühlen. Um ihre Nahrung müssen sich unsere ungebetenen Gäste keine Sorgen machen: Jeder kann sehen, was an Essensresten auf und neben dem Gehsteig und im Grünen liegt. Um Schulen und Haltestellen herum ist das Gelände besonders nahrhaft.
Zusätzlich sei auf Artikel und Leserbriefe in BNN verwiesen, die die zunehmende „Verdreckung“ der Stadt beklagen. Eine saubere Stadt aber kostet Geld, Geld, dass aus verschiedenen Gründen nicht mehr vorhanden ist: Stadtmarketing hat zum Beispiel eine Million gefressen und viele weitere Millionen wird uns das Vergnügen kosten, mitten auf der Kaiserstraße Espresso zu trinken. Doch die Tierchen haben unangenehme Seiten: Sie dringen bei Gelegenheit in unsere Keller ein. Ein offenes Fenster oder eine offene Tür genügen, und da gibt es dann oft Äpfel, Kartoffeln oder Eingemachtes.
Verbreiten können die Tiere aber auch den Orthopockenvirus, wenn sie oder Katzen infizierte Mäuse fressen. Auf die Verwaltung können wir uns wohl nicht verlassen, doch was können wir tun? Nichts Essbares auf die Straße werfen – Kinder und Schüler informieren, auch direkt auf der Straße darauf ansprechen. Keller, Hobbyräume, Waschküchen und so weiter stets geschlossen halten. Bei Befall die Schädlingsbekämpfung einschalten. Das ist nicht ganz billig, aber da die Tiere sehr intelligent sind, fallen sie auf Fallen nicht lange herein. Ansonsten: Gute Reise ins Mittelalter!

Peter Gautel

 

Termine SPD Karlsruhe

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07.07.2020, 19:30 Uhr Mitgliederoffene Vorstandssitzung
Infos zur Tagesordnung folgen noch.

14.07.2020, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr SPD Südstadt Vorstand und Aktive
1.) SPD in der Coronabeteiligung 2.) Aktuelles aus der Südstadt 3.) weitere Termine

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