AfD Verbotsverfahren JETZT!

Veröffentlicht am 16.01.2025 in Pressemitteilungen

Die JUSOS Karlsruhe-Stadt sind zutiefst erschüttert über die Abschiebe-Ticket Aktion der rechtsextremen AfD und fordern vom Bundestag, der Bundesregierung und dem Bundesrat umgehend ein Verbotsverfahren in die Wege zu leiten.

Paulina Milliczek, Co-Kreisvorsitzende der Jusos Karlsruhe-Stadt, solidarisiert sich ganz klar mit den Betroffenen und unterstreicht unsere Forderung:
„Mit dieser widerwärtigen Aktion zeigt die AfD nur nochmal offen und direkt, wie menschenverachtend ihre Methoden und Ziele sind. Es muss endlich klar werden, dass die AfD rassistische und demokratiefeindliche Ziele verfolgt, weshalb sie verboten gehört. Wir alle gehören zu Deutschland und genau das macht uns auch aus! Wir stehen an der Seite aller Menschen, die von der AfD durch diese menschenfeindlichen Tickets verletzt wurden und auch tagtäglich diesem Menschenhass ausgesetzt sind.“

Auch Lukas Wagner, Co-Kreisvorsitzender der Jusos Karlsruhe-Stadt, findet eindeutige Worte für diese menschenverachtende Aktion: „Die AfD ist eine faschistische Partei. Das haben sie mit ihrer Flugticket-Aktion erneut zur Schau gestellt.
Ein AfD-Verbot ist längst überfällig. Solange das nicht kommt, muss jede andere Möglichkeit ausgeschöpft werden, um die AfD zu bekämpfen. Dazu gehört auch, die AfD soweit es geht aus dem Diskurs auszuschließen, sowie AfD-Anhänger in Betrieben, Schulen, Unis und im öffentlichen Raum auszugren-zen und zu isolieren.“

Für uns müssen nun die erforderlichen Schritte eingeleitet werden, denn solche Aktionen erinnern uns an die dunkelsten Stunden, die dieses Land in der Zeit von 1933 bis 1945 erlebt hat.

 

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