Herzlich willkommen!


Parsa Marvi

Liebe Karlsruherinnen und Karlsruher,

herzlich willkommen auf den Seiten der Karlsruher Sozialdemokratie, die sich traditionsbewusst seit 1876 für soziale Demokratie und Fortschritt stark macht! 

Wir sind die Partei von Frauen und Männern, die mit ihrem Engagement Wertvolles und Bleibendes für unsere Stadt geleistet haben. Für Demokratie und Parlamentarismus, gegen Diktatur und Unterdrückung. Der unvergessene Ludwig Marum steht dafür.

Wir sind die Partei aller BürgerInnen, die Politik aktiv mitgestalten wollen. Wir stehen für eine Politik, die zuhört und zusammenführt. Wir stehen für den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft, eine nachhaltige und erfolgreiche Wirtschaft, gute Arbeitsbedinungen und eine moderne Infrastruktur.

Wir haben in den vergangenen Jahren unter Beweis gestellt, dass wir als SPD zukunftsweisende Antworten für die Entwicklung unserer wachsenden Großstadt Karlsruhe gemeinsam mit Ihnen erarbeiten und umsetzen können. 

Sie sind herzlich eingeladen, auf unseren Online-Seiten den SPD-Kreisverband, seine Aktivitäten, Standpunkte und Ansprechpartner kennenzulernen. Informieren Sie sich über unsere Arbeit, Veranstaltungen und Termine und zögern Sie nicht, bei Fragen bzw. Interesse direkt mit uns in Kontakt zu treten.

Herzliche Grüße

Parsa Marvi
SPD-Kreisvorsitzender

 

24.11.2022 in Pressemitteilungen von SPD Wolfartsweier

Weitere Lärmbelastung durch Straßenbahn in der Steinkreuzstraße

 

Wie die Verkehrsbetriebe Karlsruhe in der letzten öffentlichen Sitzung des Ortschaftsrat Wolfartsweier berichteten, ist mittel- bis langfristig geplant eine Straßenbahn Trasse nach Ettlingen zu verwirklichen.

Eine vorgreifende Maßnahme könnte die Verlängerung der Trasse bis zur Einmündung an der L623 (bei Gärtnerei Bühler) sein.

Auf Nachfrage unserer Fraktion wurde auch bestätigt, dass nicht nur eine Linie zwischen Ettlingen und Wolfartsweier verkehren wird sondern mindestens 2, wahrscheinlich sogar mehr. Dies ist begründet mit den höheren technischen Anforderungen an die Fahrzeuge, da diese außerhalb des Stadtgebiets als Eisenbahn gelten. Eine solche 3,5 km lange Trasse muss auch wirtschaftlich betrieben werden können.
Die Trassenführung in der Steinkreuzstraße wäre aufgrund der dortigen Engstelle einspurig, was zu einer gegenseitigen Verriegelung führt. In welcher Weise dann noch motorisierter Individualverkehr möglich ist, konnte nicht beantwortet werden.
Es ist aber davon auszugehen, dass ein permanenter Straßenbahn-Pendelverkehr mit entsprechender Lärmbelastung in der Steinkreuzstraße gegeben sein wird.
Wir werden den weiteren Fortgang weiterhin kritisch begleiten.

Sprechen Sie uns gerne zum Thema an.

 

24.11.2022 in Pressemitteilungen von SPD Wolfartsweier

Endlich! Professionelle Jugendarbeit jetzt auch in Wolfartsweier

 
Flyer Stja

In der letzten Ortschaftsrats Sitzung am 16.11.2022 stellten sich die beiden Mitarbeiter des Stadtjugendaussschusses vor, welche sich in den Höhenstadtadtteilen zukünftig um die Jugendarbeit in den Höhenstadtteilen kümmern werden.
Nach langer Zeit kommunalpolitischer Irrwege, zeichnet sich nunmehr eine professionelle Lösung für die Jugendarbeit ab. Diese soll ergänzend und in Absprache zu den Angeboten in den Vereinen erfolgen und diese damit ergänzen und bereichern.
 
Die SPD OR Faktion begrüßt ausdrücklich die neuen Mitarbeiter und ist gespannt wie die 
vorgestellte Vorgehensweise im weiteren umgesetzt wird.
Wir sehen den nachdrücklichen und langjährigen Einsatz unserer Fraktion zur Verwirklichung einer solchen Jugendarbeit als vollen Erfolg an.

Kontaktdaten und Info`s zur Jugendarbeit können dem Flyer entnommen werden.

 

21.11.2022 in Allgemein von SPD Neureut

Anbindung 2. Rheinbrücke zur B 36

 

“Die Stadt Karlsruhe arbeitet in Bezug auf die Planung der Querspange von der 2. Rheinbrücke zur B 36 eng mit dem Regierungspräsidium zusammen”, darüber informierte Baudezernent Daniel Fluhrer im Planungsausschuss des Gemeinderats Mitte November. Bei der Bürgerinformation der Stadt und dem Regierungspräsidium im Oktober in der Badnerlandhalle wurde dies bereits zugesagt.

Die Anbindung ist vierstreifig geplant, d.h. in jede Richtung zwei Fahrspuren, so die Vorgaben des Bundes, der für die Planung zuständig ist. Die SPD Neureut war und ist für eine zweistreifige Anbindung, in jede Richtung eine Fahrspur. Dort wo Straßen sind, werden diese auch genutzt, deshalb lehnen wir je zwei Fahrspuren in eine Richtung ab um einer Verkehrsüberlastung in Neureut vorzubeugen. Von einem Stau auf der Straße gehen wir nicht aus, da die Navigationsgeräte rechtzeitig warnen, eine andere Verbindung zu nutzen. Das ist möglich auf der bestehenden Rheinbrücke, denn diese ist bekannterweise nur knapp zwei Kilometer entfernt. In der Verwaltungsvorlage wird deutlich, dass die Verkehrsuntersuchung von einer Erhöhung des Durchgangsverkehrs um 2000 Kfz/Tag ausgeht und nicht von “einem Plus von bis zu 15.000 Fahrzeugen pro Tag”, wie die CDU dies vor einigen Wochen in den Neureuter Nachrichten dargestellt hat. 2000 zusätzliche Fahrzeuge sind belastend genug, aber Angst sollte nicht geschürt werden. Wie oben geschrieben möchte die SPD Neureut eine Fahrspur in jede Richtung. Unser Oberbürgermeister Herr Dr. Frank Mentrup bevorzugt dies ebenso, um Neureut vor einer Flut von Autos zu schützen. 

Wir sollten alle in Neureut gemeinsam für eine verträgliche Verkehrslösung für alle betroffenen Stadtteile eintreten, wie wir dies bereits im Ortschaftsrat getan haben.

Wie Bürgermeister Fluhrer betonte, gibt es keine Denkverbote bei der Planung, es gelte, den Durchgangsverkehr durch Neureut zu verhindern. Er verspricht, dass das Stadtplanungsamt das Thema proaktiv angehen werde und betont, dass verkehrsplanerische Kniffe noch nicht in die bisherige Planung eingeflossen sind.

Die kommenden Planungen werden wir genau in Augenschein nehmen, der zusätzliche Verkehr darf nicht nach Neureut hineingeleitet, sondern muss um Neureut herum geleitet werden.

 

21.11.2022 in Allgemein von SPD Neureut

Freude über Planung der Bildungsakademie des Handwerks in Kirchfeld Nord

 

Mit großer Freude haben wir die Aussage des Präsidenten der Handwerkskammer Karlsruhe, Joachim Wohlfeil, zur Kenntnis genommen, er sei zuversichtlich, "dass der Komplex an der Johann-Georg-Schlosser-Straße in Kirchfeld Nord bis in 6 Jahren bezugsfertig sein wird !“

Wir sind der Meinung, dass diese Entscheidung  der Handwerkskammer, ca. 28.000 Quadratmeter im Stadtteil Neureut Kirchfeld für ca. 7 Millionen für die zukünftige Bildungsakademie zu erwerben, ein wichtiger Schritt für die Entwicklung des Handwerks in unserer Region ist! Schon bei einem Besuch der Bildungsakademie vor einigen Jahren in der Hertzstraße konnten wir uns davon überzeugen, dass eine Vergrößerung dringend geboten ist.

 

Die SPD freut sich sehr, daß diese Einrichtung in Neureut gebaut wird!

 

15.11.2022 in Ankündigungen von SPD Wolfartsweier

Ortschaftsrat Wolfartsweier tagt zu interessanten Themen

 

Am morgigen Mittwoch, 16.11.2022, werden um 19:00 UIhr in der Begegnungsstätte Themen behandelt, für die es sich lohnt, mal wieder eine Ortschaftsratsitzung zu besuchen, wie

Nahverkehrskonzept der VBK, Altersgerechte Wohnformen in Wolfartsweier, Jugendarbeit in den Höhenstadtteilen oder eine Büste zur Würdigung der für die Gleichberechtigung bedeutenden Verfassungsrichterin Erna Scheffler, die lange Zeit in Wolfartsweier gelebt hat.

 

09.11.2022 in Ortsverein von SPD Dammerstock-Weiherfeld

Jahreshauptversammlung 2022 der SPD Dammerstock-Weiherfeld

 

Die diesjährige Jahreshauptversammlung wurde nach dem Bericht der Vorsitzenden Christine Fischer und der Entlastung der ordnungsgemäß geführten Kasse insbesondere von der Debatte um den geplanten Radschnellweg nach Ettlingen beherrscht, der quer durch unseren Stadtteil führen könnte. Dabei wurde deutlich, dass sich der Ortsverein keineswegs gegen den Ausbau von Freizeitmöglichkeiten und die Verkehrswende befördernde Maßnahmen sperrt, soweit sie denn den Bedürfnissen aller Bürgerinnen und Bürger entgegen kommen. Dies heißt konkret für den Verkehrssektor, dass in den Kommunen ein für alle Verkehrsteilnehmer/innen gedeihliches Konzept anzustreben ist, das die zweifellos vorhandenen Defizite im Fahrradverkehr auszugleichen vermag, jedoch nicht auf Kosten insbesondere der Fußgänger/innen und betroffener Anwohnerinnen und Anwohner. Konkret für unseren Stadtteil, darin war man sich einig, heißt dies, dass eine Radschnellpiste aus mehreren Gründen nicht akzeptabel erscheint. Dazu zählt u.a. der Flächenverbrauch für den Bau einer 4 Meter breiten Trasse, die sich gerade entlang des überschwemmungsgefährdeten Gebiets um die Alb auch noch zu Ungunsten des natürlichen Habitats auswirken würde. Ebenso würden die auf dem sogenannten Sonnenwegle Erholung suchenden zahlreichen Fußgänger/innen durch permanenten Radschnellverkehr in ihrer unmittelbaren Umgebung beeinträchtigt. Zudem sind im Hinblick auf notwendig werdende umfangreiche Umbauten zum Beispiel im Bereich der Weiherfeldbrücke die Kosten nicht zu vernachlässigen.

 

So stellt sich die Frage, warum eigentlich nicht die bereits zahlreich vorhandenen Radwegeverbindungen im Stadtteil wie auch zwischen Karlsruhe und Ettlingen optimiert werden können, um einen problemloseren Radverkehr innerhalb wie außerhalb des Stadtteils zu ermöglichen. Ob ein nennenswerter Umstieg vom Auto auf das Fahrrad durch die geplante Maßnahme zu erreichen wäre, ist insofern zweifelhaft, als es eine hervorragend funktionierende, eng getaktete ÖPNV-Verbindung zwischen Ettlingen und Karlsruhe gibt. Ein Radschnellweg wäre wohl nur für die Nutzer/innen eine Alternative, denen es um ein möglichst hindernisfreies Durchstechen durch unser Wohngebiet ginge. Aus all diesen Gründen plädiert unser Ortverein dafür, sich noch einmal konkret vor Ort mit der Sinnhaftigkeit eines Radschnellwegs zu befassen. Er sieht sich darin einig mit Landesverkehrsminister Hermann, der die Sinnhaftigkeit von direkten Wegen durch Kommunen bezweifelt. So hat er erst kürzlich dafür plädiert, die Planung des Radschnellwegs zwischen Karlsruhe und Rastatt aus ganz ähnlichen Gründen, wie sie in unserem Fall vorliegen, neu zu überdenken. Die Mitnahme von Landesfördermitteln allein ist unseres Erachtens keine ausreichende Argumentation für eine Maßnahme, deren Sinnhaftigkeit vor Ort zweifelhaft ist.

 

Im zweiten Teil der Jahreshauptversammlung wurden u.a. Winfried Höpfner für 65 Jahre Mitgliedschaft in der SPD sowie Wolfgang Grimberg für 40 Jahre geehrt. Winfried Höpfner führte den Ortsverein über einen langen Zeitraum bis in die 1990er Jahre des letzten Jahrhunderts hinein und Wolfgang Grimberg arbeitet seit vielen Jahren im Vorstand unseres Ortsvereins mit. Die Vorsitzende Christine Fischer dankte beiden für ihr jahrzehntelanges Engagement und überreichte eine von der Bundesvorsitzenden Saskia Esken unterzeichnete Urkunde samt Geschenk.

 

08.11.2022 in Kreisverband

Ludwig-Marum-Preis 2022 für Solange Rosenberg

 

Am 5.November, dem Geburtstag von Ludwig Marum, wurde im Generallandesarchiv Solange Rosenberg mit dem Ludwig Marum Preis ausgezeichnet.

Mit Solange Rosenberg wurde eine Persönlichkeit geehrt, die sich in herausragender Weise um die Verständigung zwischen den Religionsgemeinschaften und die Erinnerungskultur verdient gemacht hat.

 

20.10.2022 in Allgemein von SPD Neureut

Möglicher Standort für Skateranlage wird untersucht

 

Schon mehrfach wurde der Wunsch nach einer Skateranlage nicht nur von Jugendlichen in Neureut geäußert.

Ins Auge genommene Standorte der Verwaltung wurden verworfen, weil Anwohnereinsprüche zu befürchten gewesen wären. Jetzt wurde im Zuge des Wegfalls der Skateranlage im NCO-Club in der Nordstadt, die der Bebauung des C-Areal weichen musste, die Brücke zwischen Neureut und der Heide im Ausschuss für Öffentliche Einrichtungen des Gemeinderats von der SPD-Fraktion ins Spiel gebracht.

Im Volksmund heißt die Brücke “ die So-da-Brücke”, die einfach nur ohne Nutzen so an der Welschneureuter Straße da steht und an keine Straße angebunden ist. Vor Jahren wurde sie für eine inzwischen verworfene Nordtangentenplanung gebaut und unter der Brücke könnte eine Skateranlage entstehen. Der Standort ist weit von einer Wohnbebauung entfernt, so dass möglicher Lärm eine untergeordnete Rolle spielt. Die älteren Kinder und  Jugendlichen aus der Nordstadt hätten einen Ersatz für ihre bisherige Skateranlage, die auf kurzen Wegen gut erreichbar wäre und die  jungen Menschenaus Neureut hätten eine super Möglichkeit zu skaten. Das zuständige Gartenbauamt sagte zu, die Brücke in die weitergehende Prüfung mit aufzunehmen, deren Ergebnis Ende des Jahres zu erwarten ist. 

So könnten zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden: Jugendliche aus Neureut und der Nordstadt hätten einen gut erreichbaren Skaterplatz. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass das Gartenbauamt ein positives Ergebnis mitteilen kann und die entsprechenden Mittel zur Verfügung gestellt werden können.

 

 

19.10.2022 in Ortsverein von SPD Dammerstock-Weiherfeld

SPD diskutiert: Sozialer Klimaschutz – Geht das? Ein Resümee

 

Nach der in den letzten Monaten veröffentlichten Diskussion innerhalb unseres Vorstands zu der Frage „Sozialer Klimaschutz – Geht das?“ stellen sich für unsere künftige Ortsvereinsarbeit im Stadtteil folgende Aufgaben:

 

  1. Nahversorgung: Ganz oben auf der Prioritätenliste steht der Einsatz für eine Einkaufsmöglichkeit, die den täglichen Bedarf unserer Bewohnerinnen und Bewohner sichert. Dies ist eine soziale und umweltpolitische Aufgabe gleichermaßen, denn wer vor Ort fußläufig einkauft, fährt nicht mit dem Auto auf die grüne Wiese und begegnet häufiger seinen Mitmenschen. Wir setzen uns für einen kleineren Markt im Rahmen der Bebauung des Platzes am Rüppurrer Schloss ein, wenn sich bis dahin keine Möglichkeit im Stadtteil selbst ergeben sollte.
  2. Verkehrswende: Wir plädieren für eine verträgliche Umgestaltung der Verkehrswege im Stadtteil. Die Förderung des Radverkehrs durch Fahrradwege hat sich bewährt und reicht vollkommen aus; was wir nicht wollen, ist eine Radschnellpiste quer durch unser Wohngebiet. Auch dürfen die Bedürfnisse von Fußgängern nicht vernachlässigt werden wie auch der Autoverkehr in Maßen seinen Platz haben muss, insbesondere für Anwohner von Radwegen. Ein von der Landesebene verordnetes Radschnellwegkonzept missachtet nicht nur die komplexe Situation vor Ort, ist nicht nur unverhältnismäßig kostenintensiv, sondern auch wegen Grünflächen zerstörender Umbauten umweltfeindlich. Deshalb setzen wir uns ein für die gemeinsame Nutzung von Verkehrswegen für alle Verkehrsteilnehmer unter besonderer Förderung des Radverkehrs da, wo es sinnvoll und möglich ist.
  3. Lärmschutz: Wir plädieren nach wie vor für ein Rasengleis entlang der Ettlinger Allee, die den als Hotspot ausgewiesenen Lärmbereich erheblich verbessern würde. Wer lärmmindernde und umweltfreundliche Rasengleise in der Stadt fordert, sollte an der AVG-Strecke ins Albtal zeigen, dass man es ernst meint. Genauso gilt es Einfluss zu nehmen auf die Trassenplanung der Deutschen Bahn, um den Bahnlärm entlang der Donaustraße weiter zu reduzieren. Eine Kollision zwischen Umwelt- und Verkehrsinteressen darf es nicht geben. Dies setzt im Sinne sozialer Verträglichkeit Transparenz und konstruktive Lösungskompetenz auf allen Seiten voraus.
  4. Stadtplanung: Unserem Stadtteil fehlt ein Zentrum. Der Bereich um die Franziskuskirche wäre als Begegnungszentrum zwischen Weiherfeld und Dammerstock bestens geeignet. Dies setzt planerische Veränderungen voraus, angefangen von verkehrsberuhigenden Maßnahmen bis hin zur Umgestaltung des Areals um die Weiherfeldbrücke. Ein gute Gelegenheit würde sich bieten anlässlich einer möglichen Realisierung der Pläne für den Klostergarten. Wir werden die Diskussion weiterhin kritisch begleiten.
  5. Wohnen: Wir unterstützen das Vorhaben, das freiwerdende Gelände des Alemannia Rüppurr mit Wohnbebauung zu versehen. Dabei werden wir insbesondere einen Blick werfen auf den sozialen Aspekt des Vorhabens und auf die umweltgerechte Ausgestaltung. Behebung der Wohnungsnot und Schonung der Umwelt dürfen kein Widerspruch sein.
  6. Sport: Sport ist ein Garant für ein gesundes Leben und sozialen Zusammenhalt. Deshalb bieten wir uns als Ansprechpartner für  die Vereine in unserem Stadtteil an, wenn es darum geht, die Möglichkeiten für ihre Arbeit zu verbessern.

Es ist klar, dass alle diese Vorhaben nur gelingen können, wenn die an der Gestaltung unseres Stadtteils interessierten Gruppen am gleichen Strang ziehen. Deshalb sind wir offen für jegliche Zusammenarbeit im oben ausgeführten Sinne. Dies gilt gleichermaßen für den Bürgerverein wie auch für andere Parteiorganisationen oder Interessenverbände bis hin zu unseren benachbarten Stadtteilen. Schließlich kommt es darauf an, für unsere Bewohnerinnen und Bewohner den sozialen Zusammenhalt zu stärken und die Umwelt, in der sie leben, zu schützen. Sozialer Klimaschutz, der ist möglich, wenn alle den politischen Willen dazu haben und auch bereit sind, konkret und gemeinsam zu handeln.

 

Termine SPD Karlsruhe

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28.11.2022, 14:45 Uhr - 15:30 Uhr Jahreshauptversammlung der AG60 plus
Auf der Tagesordnung steht: Berichte Vorstand …

28.11.2022, 15:30 Uhr - 17:30 Uhr AG60 plus - Karlsruhe auf dem Weg der sozial-ökologischen Entwicklung
Zum Thema spricht Bürgermeister Martin Lenz

02.12.2022, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr Nikolaus Aktion

12.12.2022, 15:30 Uhr - 17:00 Uhr AG60 plus -Jahresabschluss
Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup spricht zu dem Th …

14.01.2023, 15:00 Uhr - 17:00 Uhr Neujahrshock
voraussichtlich findet am 14.1.2023 mal wieder unser Neujahrshock im Brunhilde-Baur-Haus statt

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