Parsa Marvi

Herzlich willkommen!

Liebe Karlsruherinnen und Karlsruher,

herzlich willkommen auf den Seiten der Karlsruher Sozialdemokratie, die sich traditionsbewusst seit 1876 für soziale Demokratie und Fortschritt stark macht! 

Wir sind die Partei von Frauen und Männern, die mit ihrem Engagement Wertvolles und Bleibendes für unsere Stadt geleistet haben. Für Demokratie und Parlamentarismus, gegen Diktatur und Unterdrückung. Der unvergessene Ludwig Marum steht dafür.

Wir sind die Partei aller BürgerInnen, die Politik aktiv mitgestalten wollen. Wir stehen für eine Politik, die zuhört und zusammenführt. Wir stehen für den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft, eine nachhaltige und erfolgreiche Wirtschaft, gute Arbeitsbedinungen und eine moderne Infrastruktur.

Wir haben in den vergangenen Jahren unter Beweis gestellt, dass wir als SPD zukunftsweisende Antworten für die Entwicklung unserer wachsenden Großstadt Karlsruhe gemeinsam mit Ihnen erarbeiten und umsetzen können. 

Sie sind herzlich eingeladen, auf unseren Online-Seiten den SPD-Kreisverband, seine Aktivitäten, Standpunkte und Ansprechpartner kennenzulernen. Informieren Sie sich über unsere Arbeit, Veranstaltungen und Termine und zögern Sie nicht, bei Fragen bzw. Interesse direkt mit uns in Kontakt zu treten.

Herzliche Grüße

Parsa Marvi
SPD-Kreisvorsitzender

Karlsruher SPD wählt neues Führungsteam

Insgesamt 15 Frauen und Männer haben die Karlsruher Sozialdemokrat:innen in den Vorstand des SPD-Kreisverbands Karlsruhe-Stadt gewählt. Dabei setzt die Partei auf eine Mischung aus Konstanz und Erneuerung. Mit 86 Prozent der Stimmen wurde der bisherige Kreisvorsitzende Parsa Marvi in seinem Amt bestätigt. Ebenso bleiben die beiden stellvertretenden Kreisvorsitzenden Regina Schmidt-Kühner und Anton Huber mit jeweils 88 Prozent Zustimmung in ihrem Amt. 

 

Zuvor warf Marvi mit einem Rechenschaftsbericht einen Blick auf das zurückliegende Jahr, das durch zentrale Debatten zur Bildungs- und Wirtschaftspolitik sowie den vergangenen Landtagswahlkampf geprägt war. Mit einem Arbeitsprogramm 2026–2028 will der neue Vorstand die Partei in den kommenden zwei Jahren durch innovative Beteiligungsformate, eine stärkere digitale Präsenz und eine engere Vernetzung mit den Ortsvereinen sichtbarer und wirksamer machen.

 

Besuch im Trafohäusle

In der Mitte hinten Timm Hohler, links daneben und vorne Mitarbeitende des Trafohäusle

Die SPD-Ortschaftsratsfraktion mit Irene Moser, Harald  Denecken und Barbara Rohrhuber besuchte das Trafohäusle während einer Teamsitzung und tauschte sich intensiv mit dem Leiter Timm Hohler und seinen Mitarbeitenden aus.

Das Jugendzentrum hält während der Schulzeit verlässliche Öffnungszeiten und bietet altersgerechte, ansprechende Programme, die starken Anklang finden. Für Kinder (6–10 Jahre) gibt es kreative Werkstätten, Bewegungs‑ und Spielangebote. Teenies (11–13 Jahre) finden sich bei Kreativ-, Team‑ und Sportangeboten zusammen, ab 14 Jahren gibt es offene Jugendtreffs. Alle dürfen kommen — niedrigschwellige Zugänge und offene Treffzeiten fördern Inklusion und langfristige Bindung. Innen ist das Trafohäusle neu organisiert und weitgehend saniert. Im Außenbereich soll der vorhandene Unterstand in einer Gemeinschaftsaktion nach Möglichkeit mit Ehrenamtlichen und lokalen Initiativen erneuert werden.

Auch der Container4You mit Volleyballplatz beim Fortuna Kirchfeld soll reaktiviert werden und als Treffpunkt für Sport, Turniere und Begegnungen mit der Unterstützung durch Ehrenamtliche leben. Um Jugendliche für Gesellschaft und Demokratie zu gewinnen, sind gemeinwohlorientierte Aktionen, lokale Beteiligungsformate und intergenerationelle Austauschprojekte ideal. Die pädagogischen Ziele werden systematisch evaluiert: klare, messbare Lern‑ und Sozialziele, regelmäßige Feedbackschleifen mit Jugendlichen, Dokumentation von Trends und eine Anpassung der Angebote auf Basis der Evaluationsergebnisse sichern Qualität und Wirksamkeit. Die Vernetzung mit anderen sozialen Akteuren Neureuts wird von Timm Hohler und seinem Team als wichtiges Anliegen kontinuierlich ausgebaut.

 

Besuch der Stadtteilbibliothek

Mitglieder des SPD-Ortsvereins Neureut konnten sich vor Ort ein aktuelles Bild von der Stadtteilbibliothek am Neureuter Platz machen. Mit fast 100.000 Medienausleihen pro Jahr und vor allem minderjährigen Nutzenden ist die Stadtteilbibliothek ein Garant für soziale Teilhabe, kulturelle Bildung und Medienzugang. Die Leiterin Jutta Kleiber informierte die Gruppe, darunter auch die SPD-Fraktionsvorsitzende Ortschaftsrätin Irene Moser, Ortschaftsrätin Barbara Rohrhuber und Ortschaftsrat Harald Denecken und führte sie durch die verschiedenen Abteilungen der Bibliothek.

Diese bietet auch Raum für Begegnung, Arbeits- und Lesemöglichkeiten. In angenehmer, einladender Atmosphäre können sich Besucher und Besucherinnen für die vielen unterschiedlichen Medien wie Bücher aller Art, Comics, Zeitungen, Sprachkurse, CDs, Hörbücher, Konsolen-, Brett- und Outdoorspiele, Tonie- und Edurino - Figuren etc. begeistern. Über den Online-Zugang kann man im gesamten Angebot der Stadtbibliothek Karlsruhe recherchieren und erhält aus den verschiedenen Karlsruher Standorten innerhalb von 2 bis 3 Tagen die bestellten Medien nach Neureut geliefert. Auch zahlreiche kostenlose Veranstaltungen steigern die Attraktivität dieser Einrichtung, deren Personalstellen als wichtiger Bildungsbeitrag vor allem für die Jugend in Zukunft gesichert werden müssen.

 

Trauer um Klaus-Dieter Schulz

Die SPD Neureut trauert um ihr Mitglied Klaus-Dieter Schulz, der mit 80 Jahren verstorben ist. Klaus-Dieter war 26 Jahre Mitglied der SPD und aktiv im Ortsverein, solange es ihm möglich war. Seine großen Leidenschaften waren seine Familie und das Schachspielen. 

Viele Schülerinnen und Schüler in Neureut begeisterten sich durch seine geduldige und zugewandte Art für das Schachspiel, was ihm sehr wichtig war.

Wir wünschen seiner Frau Elisabeth und seinen vier Kindern mit Familien viel Kraft, den Verlust zu verschmerzen und unser aufrichtiges, herzliches Beileid.