SPD Frauen Karlsruhe beim Neujahrsempfang der Karlsruher Frauenorganisationen

Meri Uhlig und SPD Frauen

Am 24. Januar 2026 fand im Tollhaus Karlsruhe der diesjährige Neujahrsempfang der Karlsruher Frauenorganisationen „Weitblick mit Weibblick“ statt – ein wichtiger Treffpunkt für Austausch, Vernetzung und frauenpolitische Impulse in unserer Stadt. Auch die SPD Frauen Karlsruhe waren zahlreich vertreten. Unsere Co-Vorsitzenden Zahide Yesil und Franka Keßler sowie viele engagierte Mitglieder nutzten die Gelegenheit, um mit Besucherinnen und Besuchern sowie mit anderen Organisationen ins Gespräch zu kommen. Mit einem eigenen Stand im Foyer konnten wir unsere Themen sichtbar machen und neue Kontakte knüpfen.
Das diesjährige Schwerpunktthema lautete „Frauen und Finanzen“ – insbesondere finanzielle Bildung und Altersvorsorge für Frauen. Unter dem Motto, Altersvorsorge müsse zur „Altersvorfreude“ werden, wurde deutlich: Altersarmut von Frauen ist kein individuelles Versäumnis, sondern strukturelle Ungleichheit. Frauen arbeiten häufiger in Teilzeit, übernehmen den Großteil der Care-Arbeit und verdienen im Schnitt weniger – das wirkt sich massiv auf ihre Rentenansprüche aus. Als SPD-Frauen setzen wir uns daher unter anderem für gleiche Bezahlung, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Aufwertung sozialer Berufe sowie eine starke gesetzliche Rente ein, die vor Armut schützt.
Das Grußwort von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup unterstrich die Bedeutung dieses jährlichen Treffens für Karlsruhe. Der Empfang war geprägt von einem inspirierenden Programm, lebendigen Diskussionen und großer Solidarität unter den beteiligten Akteurinnen. Für uns ist klar: Nur gemeinsam können wir die Belange von Frauen und Mädchen sichtbar machen und konkrete Verbesserungen erreichen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit im starken Netzwerk der Karlsruher Frauenorganisationen.

 

Orange Day 2025

SPD Frauen am Stand bei Orange Day 2025

Am 27. November 2025 beteiligten sich die SPD Frauen Karlsruhe im Rahmen der internationalen Orange Days mit einer Aktion in der Karlsruher Fußgängerzone. Der Orange Day macht weltweit auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam und setzt ein sichtbares Zeichen gegen Diskriminierung und strukturelle Ungleichheit. Mit einem leuchtend orange gestalteten Stand waren wir präsent, um über die Hintergründe des Aktionstages zu informieren und auf bestehende Missstände aufmerksam zu machen.
Im Mittelpunkt standen Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern, die Verteilung von Informationsmaterial sowie der Aufruf, Petitionen und politische Forderungen zur Verbesserung der Situation von Frauen und Mädchen zu unterstützen. Mit Zitaten und klaren Botschaften machten wir deutlich, dass Gewalt gegen Frauen kein Randthema ist, sondern auch in Karlsruhe Realität bleibt. Jede dritte Frau erlebt im Laufe ihres Lebens physische oder sexualisierte Gewalt – eine Zahl, die zum Handeln verpflichtet.
Für uns ist klar: Prävention, Schutzangebote und konsequente Strafverfolgung müssen weiter gestärkt werden. Die Umsetzung der Istanbul-Konvention ist dabei ein zentraler Maßstab für wirksame Maßnahmen auf kommunaler, Landes- und Bundesebene. Wir begrüßen, dass in Karlsruhe die Anstrengungen zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen kontinuierlich weiterentwickelt werden. Gleichzeitig bleibt es unsere Aufgabe als Sozialdemokratinnen, politisch Druck zu machen und Solidarität zu zeigen. Orange steht für Hoffnung – und für unseren klaren Anspruch auf ein gewaltfreies Leben für alle Frauen und Mädchen.

 

 

Landtagswahl am 8. März 2026

Wie Sie wahrscheinlich schon wissen, wird am 8. März ein neuer Landtag in Baden-Württemberg gewählt. Der Wahlkampf beginnt und auch die SPD Neureut wird häufig unterwegs sein. Bei Wahlkampfständen, Haustürbesuchen , beim Flyer verteilen , Plakate kleben und noch vielem mehr sind wir präsent. Bereits im Dezember starteten wir mit einer Nikolaus-Aktion auf dem Neureuter Platz.

 

 

Sie können uns am 13. Februar beim Info-Stand beim Wochenmarkt auf dem Neureuter Platz und am 14. Februar Neureuter Platz/dm, Dürerstraße antreffen. Auch werden wir zu Haustür-Besuchen unterwegs sein und an Ihren Türen klingeln um Ihnen einen Flyer zu überreichen und unseren Kandidaten Adrian Keller vorzustellen.

 

Auch Politprominenz wird uns im Wahlkampf in Karlsruhe unterstützen. Folgende Termine sind bisher bekannt:

Einladung "Sozialdemokratie im Dialog" mit Generalsekretär Tim Klüssendorf

Donnerstag, den 12. Februar 2026, um 18:30 Uhr im "Ballhaus-West", Hirschstraße 18, 76133 Karlsruhe

 

 Bitte schon vormerken:

Andreas Stoch, 26. Februar, 19 Uhr, Tollhaus   (Nähere Infos folgen)

Sie sind herzlich   eingeladen.

 

Zitat vom dm -Vorsitzenden Christoph Werner „ Für ein gelingendes Gemeinwesen braucht es Menschen, die politische Verantwortung mit schöpferischer Kraft ergreifen bereit sind. Und es braucht Bürgerinnen und Bürger, die sich in den politischen Prozess auch durch Teilnahme an Wahlen einbringen .“ 

Ihre SPD-Neureut

 

Aus Neureut

Hier möchten wir darauf hinweisen, dass unserer Meinung nach das beschleunigte Bauen auch in Neureut endlich ankommen muss. Die Wohnungsnot wird immer drängender, bezahlbarer Wohnraum so gut wie nicht mehr zu bekommen.

Im Zentrum III, zwischen der Spöcker Straße und der Straßenbahnlinie gelegen, soll seit Jahren gebaut werden. Leider geht nichts voran. Ein Grund sind die über 160 privaten Grundstücke, die im Besitz von Erbengemeinschaften oder Privatinhabern sind, und deren Verkauf an die Stadt mehr als schleppend voran geht.

Wir freuen uns sehr, dass endlich etwas Bewegung in das Thema Neubau Hallenbad Neureut gekommen ist. Der Bund hat ein Programm zur „Sanierung kommunaler Sportstätten“ aufgelegt, mit der Aufforderung, dass Kommunen ihr Interesse bekunden sollen. Diese Mittel sollen in die Sanierung und Modernisierung von Sportstätten mit besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung fließen – mit dem Ziel, die Sportinfrastruktur nachhaltig zu stärken und zukunftsfähig zu gestalten. Der Antrag wurde vom Dez3 der Stadt Karlsruhe gestellt, jetzt heißt es abzuwarten. Die SPD Neureut weiß natürlich, dass es nicht leicht sein wird, Mittel zu erhalten, weil unser Bad nicht saniert, sondern neu gebaut werden soll. Aber wir sind sehr zuversichtlich.