19.10.2022 in Ortsverein von SPD Dammerstock-Weiherfeld

SPD diskutiert: Sozialer Klimaschutz – Geht das? Ein Resümee

 

Nach der in den letzten Monaten veröffentlichten Diskussion innerhalb unseres Vorstands zu der Frage „Sozialer Klimaschutz – Geht das?“ stellen sich für unsere künftige Ortsvereinsarbeit im Stadtteil folgende Aufgaben:

 

  1. Nahversorgung: Ganz oben auf der Prioritätenliste steht der Einsatz für eine Einkaufsmöglichkeit, die den täglichen Bedarf unserer Bewohnerinnen und Bewohner sichert. Dies ist eine soziale und umweltpolitische Aufgabe gleichermaßen, denn wer vor Ort fußläufig einkauft, fährt nicht mit dem Auto auf die grüne Wiese und begegnet häufiger seinen Mitmenschen. Wir setzen uns für einen kleineren Markt im Rahmen der Bebauung des Platzes am Rüppurrer Schloss ein, wenn sich bis dahin keine Möglichkeit im Stadtteil selbst ergeben sollte.
  2. Verkehrswende: Wir plädieren für eine verträgliche Umgestaltung der Verkehrswege im Stadtteil. Die Förderung des Radverkehrs durch Fahrradwege hat sich bewährt und reicht vollkommen aus; was wir nicht wollen, ist eine Radschnellpiste quer durch unser Wohngebiet. Auch dürfen die Bedürfnisse von Fußgängern nicht vernachlässigt werden wie auch der Autoverkehr in Maßen seinen Platz haben muss, insbesondere für Anwohner von Radwegen. Ein von der Landesebene verordnetes Radschnellwegkonzept missachtet nicht nur die komplexe Situation vor Ort, ist nicht nur unverhältnismäßig kostenintensiv, sondern auch wegen Grünflächen zerstörender Umbauten umweltfeindlich. Deshalb setzen wir uns ein für die gemeinsame Nutzung von Verkehrswegen für alle Verkehrsteilnehmer unter besonderer Förderung des Radverkehrs da, wo es sinnvoll und möglich ist.
  3. Lärmschutz: Wir plädieren nach wie vor für ein Rasengleis entlang der Ettlinger Allee, die den als Hotspot ausgewiesenen Lärmbereich erheblich verbessern würde. Wer lärmmindernde und umweltfreundliche Rasengleise in der Stadt fordert, sollte an der AVG-Strecke ins Albtal zeigen, dass man es ernst meint. Genauso gilt es Einfluss zu nehmen auf die Trassenplanung der Deutschen Bahn, um den Bahnlärm entlang der Donaustraße weiter zu reduzieren. Eine Kollision zwischen Umwelt- und Verkehrsinteressen darf es nicht geben. Dies setzt im Sinne sozialer Verträglichkeit Transparenz und konstruktive Lösungskompetenz auf allen Seiten voraus.
  4. Stadtplanung: Unserem Stadtteil fehlt ein Zentrum. Der Bereich um die Franziskuskirche wäre als Begegnungszentrum zwischen Weiherfeld und Dammerstock bestens geeignet. Dies setzt planerische Veränderungen voraus, angefangen von verkehrsberuhigenden Maßnahmen bis hin zur Umgestaltung des Areals um die Weiherfeldbrücke. Ein gute Gelegenheit würde sich bieten anlässlich einer möglichen Realisierung der Pläne für den Klostergarten. Wir werden die Diskussion weiterhin kritisch begleiten.
  5. Wohnen: Wir unterstützen das Vorhaben, das freiwerdende Gelände des Alemannia Rüppurr mit Wohnbebauung zu versehen. Dabei werden wir insbesondere einen Blick werfen auf den sozialen Aspekt des Vorhabens und auf die umweltgerechte Ausgestaltung. Behebung der Wohnungsnot und Schonung der Umwelt dürfen kein Widerspruch sein.
  6. Sport: Sport ist ein Garant für ein gesundes Leben und sozialen Zusammenhalt. Deshalb bieten wir uns als Ansprechpartner für  die Vereine in unserem Stadtteil an, wenn es darum geht, die Möglichkeiten für ihre Arbeit zu verbessern.

Es ist klar, dass alle diese Vorhaben nur gelingen können, wenn die an der Gestaltung unseres Stadtteils interessierten Gruppen am gleichen Strang ziehen. Deshalb sind wir offen für jegliche Zusammenarbeit im oben ausgeführten Sinne. Dies gilt gleichermaßen für den Bürgerverein wie auch für andere Parteiorganisationen oder Interessenverbände bis hin zu unseren benachbarten Stadtteilen. Schließlich kommt es darauf an, für unsere Bewohnerinnen und Bewohner den sozialen Zusammenhalt zu stärken und die Umwelt, in der sie leben, zu schützen. Sozialer Klimaschutz, der ist möglich, wenn alle den politischen Willen dazu haben und auch bereit sind, konkret und gemeinsam zu handeln.

 

12.10.2022 in Pressemitteilungen

SPD Karlsruhe positioniert sich klar für bürgerverträglichen Streckenausbau der Deutschen Bahn

 

Der SPD-Kreisverband Karlsruhe hat sich bei seiner Kreisdelegiertenkonferenz am Freitag dem Themenschwerpunkt "Neu- und Ausbaustrecke der Deutschen Bahn Mannheim-Karlsruhe-Rastatt" gewidmet. Dies erfolgte auf Initiative der SPD-Ortsvereine Durlach, Hagsfeld-Waldstadt und Rintheim. Dem Impuls des Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Bürgervereine, Dr. Helmut Rempp, folgte eine intensive Debatte.

 

11.10.2022 in Allgemein von SPD Neureut

Informationsveranstaltung zur Querspange zur B 36

 

Die zweite Rheinbrücke und die Querspange zur Anbindung an die B 36 sind vom Bundestag im Bundesverkehrswegeplan 2030 als vordringlicher Bedarf gesetzlich festgelegt. Wegen der anzuwendenden Vorschriften für Bundesfernstraßen mit über 15.000 KFZ täglich ist ein vierspuriger Ausbau vorgesehen, wenigstens ohne Standstreifen. Die Straßenneubauprojekte des Bundes werden Natur zerstören und mehrere Hunderttausend Tonnen CO 2 jährlich zusätzlich produzieren, was mit der vom Land vorgegebenen Verkehrsreduktion von 20% bis 2030, aber auch mit den verbindlichen Klimazielen des Bundes für den Sektor Verkehr nicht vereinbar ist. Laut Koalitionsvertrag sollen die Straßenneubauprojekte auch im Hinblick auf die Einhaltung der Klimaziele nochmals überprüft werden. Um eventuelle Änderungen bezüglich der Querspange zu erreichen ist unmittelbarer Adressat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Nach den Voruntersuchungen, insbesondere der Umweltverträglichkeitsprüfung zu den Varianten der Querspange sind nun zwei Varianten in der engeren Wahl, nämlich die Variante 3d mit einem größeren Schlenker nach Norden und die in S-Form erst nach Norden, dann nach Süden geschwungene Variante 1b.

Hierzu kann man online über ein Mentimeter die persönlich bevorzugte Variante wählen, kann aber nicht gegen die Querspange abstimmen.

 

Beide Varianten enden südlich der Ausfahrt Neureut Süd. Ohne Maßnahmen bringt das zusätzlichen Durchgangsverkehr in der Welschneureuter Straße und in der Folge auch im Klammweg. Das Regierungspräsidium, das die Planung im Auftrag des Bundes durchführt, zeigt aber inzwischen Bereitschaft, Lösungen zur Entlastung der Ausfahrt Süd und der betroffenen Neureuter Straßen zu suchen, etwa durch Sperrung für den Durchgangsverkehr.

 

11.10.2022 in Allgemein von SPD Neureut

Hermann-Meinzer Park

 

Unser schöner neuer Park wird nicht nur als Durchgang von der Straßenbahn zur Ortsmitte genutzt, sondern auch dank seiner hohen Aufenthaltsqualität als Treffpunkt und Möglichkeit zur Erholung. Für den anfallenden Müll gibt es drei Behälter zu nutzen entsprechend dem Motto in den Münchner Isarauen:“Was man liebt, das schützt man“.

 

11.10.2022 in Allgemein von SPD Neureut

Trassenausbau der Bahn zwischen Mannheim, Karlsruhe und Rastatt

 

Dieses europäische Großprojekt zwischen Rotterdam und Genua erfordert zwei weitere Bahngleise zwischen Mannheim, Karlsruhe und Rastatt, vor allem für den Güterfernverkehr. Bei der Kreisdelegiertenkonferenz der SPD Karlsruhe-Stadt informierte Dr. Rempp (Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Bürgervereine e.V., AKB) ausführlich über den bisherigen Planungsstand zu der Neu- und Ausbaustrecke. Für die Verbindung zwischen dem Karlsruher Hauptbahnhof und dem Güterbahnhof Karlsruhe fehlt bisher jegliche Planung. Im September 2022 sind noch 20 Linienvarianten in der Prüfung, davon eine linksrheinische, drei rheinquerende und 16 rechtsrheinische.

 

Für Neureut von Bedeutung wäre eine Trasse westlich der B36, für die die Bahn wegen der hohen Raumwiderstände mit einer Tunnellösung plant, die nördlich von Neureut beginnen und südlich von Oberreut enden soll. Interessant ist, dass Lärmschutz bereits vor der Tunneleinfahrt durch die wegen des Gefälles notwendigen zwei bis drei km langen Rampen erreicht wird. Ob diese westliche Tunnelvariante bei Neureut realisiert wird, ist angesichts des Zeitdrucks für dieses Projekt und wegen der enormen Kosten unsicher.

 

11.10.2022 in Allgemein von SPD Neureut

Möglicher Standort für Skateranlage wird untersucht

 

Schon mehrfach wurde der Wunsch nach einer Skateranlage nicht nur von Jugendlichen in Neureut geäußert.

Ins Auge genommene Standorte der Verwaltung wurden verworfen, weil Anwohnereinsprüche zu befürchten gewesen wären. Jetzt wurde im Zuge des Wegfalls der Skateranlage im NCO-Club in der Nordstadt, die der Bebauung des C-Areal weichen musste, die Brücke zwischen Neureut und der Heide im Ausschuss für Öffentliche Einrichtungen des Gemeinderats von der SPD-Fraktion ins Spiel gebracht.

 

Im Volksmund heißt die Brücke “ die So-da-Brücke”, die einfach nur ohne Nutzen so an der Welschneureuter Straße da steht und an keine Straße angebunden ist. Vor Jahren wurde sie für eine inzwischen verworfene Nordtangentenplanung gebaut und unter der Brücke könnte eine Skateranlage entstehen. Der Standort ist weit von einer Wohnbebauung entfernt, so dass möglicher Lärm eine untergeordnete Rolle spielt. Die älteren Kinder und Jugendlichen aus der Nordstadt hätten einen Ersatz für ihre bisherige Skateranlage, die auf kurzen Wegen gut erreichbar wäre und die  jungen Menschenaus Neureut hätten eine super Möglichkeit zu skaten. Das zuständige Gartenbauamt sagte zu, die Brücke in die weitergehende Prüfung mit aufzunehmen, deren Ergebnis Ende des Jahres zu erwarten ist.

So könnten zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden: Jugendliche aus Neureut und der Nordstadt hätten einen gut erreichbaren Skaterplatz. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass das Gartenbauamt ein positives Ergebnis mitteilen kann und die entsprechenden Mittel zur Verfügung gestellt werden können.

 

11.10.2022 in Allgemein von SPD Neureut

Hans Baumann für 60 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt

 

Für 60 Jahre Mitgliedschaft ehrte die Ortsvereinsvorsitzende Irene Moser und Stellvertreter Hans-Peter Lahres

Hans Joachim Baumann. Der Studiendirektor i.R. trat mit 24 Jahren als Student in die SPD ein. Geprägt hatten ihn dabei

die ausgehende Adenauer-Ära und die Notwendigkeit eines Aufbruchs und Neuanfangs. In den vielen Jahren seiner Mitgliedschaft gab es “100 Gründe aus der SPD auszutreten, aber1000 Gründe wieder einzutreten”, wie er verschmitzt lächelnd betonte.

Herzlichen Dank an Hans Baumann, dass er der SPD so viele Jahre die Treue gehalten hat. Wir wünschen ihm alles Gute und eine stabile Gesundheit und freuen uns auf die Ehrung für 65 Jahre Mitgliedschaft.

 

05.10.2022 in Allgemein von SPD Neureut

Einweihung Hermann-Meinzer-Park

 

Nach Jahren der Nutzungsfindung für den ehemaligen Nordfriedhof in Neureut, der aufgrund der Größe des Hauptfriedhofes Neureut für Bestattungen nicht mehr benötigt wurde, kristallisierte sich eine neue Nutzung heraus: Ein Park für die Neureuter Bevölkerung sollte entstehen. Schnell war man sich im Ortschaftsrat einig, der Park sollte nach dem ehemaligen Bürgermeister von Neureut, 1965-1975, dann Ortsvorsteher bis 1985, der sich sehr um das Wohlergehen Neureuts verdient gemacht hatte, benannt werden.

 

Am vergangenen Samstag wurde der nahezu fertiggestellte Park eingeweiht. Für die SPD-Ortschaftsrätinnen Barbara Rohrhuber und Irene Moser und SPD-Ortschaftsrat Harald Denecken war es eine Freude zu sehen, was aus dem Alten Friedhof geworden ist. Großzügige Beete wurden angelegt, neue Bäume gepflanzt, es gibt einen Kinderspielplatz, viele Bänke laden zum Verweilen ein und einiges mehr. Die Ehrengräber bleiben erhalten ebenso wie schöne große alte Bäume. Eine Stele zum Gedenken an die Euthanasie-Opfer des 2. Weltkrieges wird aufstellt, hier wünschen wir uns eine kleine Gedenkfeier um der Opfer zu gedenken.

 

Hermann Meinzer hätte seine Freude daran zu sehen, was aus dem Friedhof geworden ist. Er war stets ein den Menschen zugewandter weitblickender Bürgermeister und in Vereinen, besonders der TG Neureut, engagiert. Ihm zu Ehren wurde der Alte Nordfriedhof in Hermann-Meinzer-Park umbenannt, er hätte seine Freude daran.

 

Wir freuen uns mit der Familie von Hermann Meinzer, stellvertretend sei seine Tochter Brigitte Schmider genannt, über diesen gelungenen Park.

Vielen Dank an die Turngemeinde für die Vorführungen und die Bewirtung bei der Eröffnungsfeier

 

05.10.2022 in Allgemein von SPD Neureut

Adolf-Ehrmann-Bad bleibt geöffnet

 

Im Bäderausschuss der Stadt Karlsruhe haben die Ausschussmitglieder am 19.09.22 beschlossen, dass die Stadtteilbäder in Neureut und Grötzingen so lange wie möglich geöffnet bleiben. Mitglied im Bäderausschuss ist auch Stadt- und Ortschaftsrätin Irene Moser. Diese betont, für die Menschen in unserer Stadt haben die Karlsruher Bäder eine hohe Bedeutung, in Neureut besonders das Adolf-Ehrmann-Bad. 

 

Die aktuelle Energieknappheit und die damit einhergehend horrend steigenden Kosten für Gas und Strom bringen gerade die energieintensiven Bäder in eine schwierige Lage.

Die SPD-Fraktion ist gegen eine Schließung von Stadtteilbädern in Neureut und Grötzingen. Aus Sicht der SPD-Fraktion ist ein solch drastischer Schritt jetzt sofort nicht notwendig. Unbestritten ist, dass Einsparmaßnahmen erfolgen müssen, hier wurde und wird schon viel unternommen, wie im Bäderausschuss dargestellt wurde.

 

“Die Bäder sind für Schul- und Vereinsschwimmen unverzichtbar. Die Organisation der Schülerverkehre mit Bussen oder öffentlichen Verkehrsmitteln bedeutet für die Schulen einen großen Aufwand. Die tatsächliche Dauer des Schwimmunterrichts würde sich bei der Fahrt zum Fächerbad und bei zwei Unterrichtsstunden auf ca. 25 Minuten reduzieren. Das ist nicht hinnehmbar, kein Kind kann in so kurzer Zeit schwimmen lernen”, so Irene Moser.

In der Verwaltungsvorlage wird darüber hinaus ersichtlich, dass das Angebot der Schwimmkurse dann nicht mehr im notwendigen Maße stattfinden kann. Durch die Pandemie kam es zu Ausfällen bei den Schwimmstunden und ganze Klassen hatten keinen Schwimmunterricht, kamen in die nächste Klasse, in der Schwimmen nicht im Lehrplan stand.

 

Es gilt sicherzustellen, dass Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene schwimmen lernen können und der Schwimmclub Neureut und die DLRG Neureut das Bad möglichst lange nutzen können.

 

Irene Moser berichtet weiter aus dem Bäderausschuss: “Einen Energiezuschlag von 1 Euro auf den Eintrittspreis unterstützen wir, allerdings nur in Form einer Sondererhöhung mit einer Begrenzung auf ein Jahr. Die Zeiten sind außergewöhnlich und die Herausforderungen groß. Uns ist es wichtig, dass gerade diese Maßnahme eine Evaluation erfährt und nicht zum Selbstläufer wird”. Bedauerlicherweise sind die anderen Fraktionen diesem Vorschlag nicht gefolgt.

 

Notwendigkeit und Konsequenzen müssen kritisch betrachtet werden, bevor ein nächster Beschluss über Eintrittspreise erfolgt. Baden darf kein Luxus werden, gerade in unserer sozialen Stadt. Dafür haben wir uns mit dem Karlsruher Pass und einer moderaten Preispolitik stark gemacht.

 

Termine SPD Karlsruhe

Alle Termine öffnen.

12.12.2022, 15:30 Uhr - 17:00 Uhr AG60 plus -Jahresabschluss
Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup spricht zu dem Th …

14.01.2023, 15:00 Uhr - 17:00 Uhr Neujahrshock
voraussichtlich findet am 14.1.2023 mal wieder unser Neujahrshock im Brunhilde-Baur-Haus statt

17.01.2023, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr SPD Südstadt Vorstand und Aktive
1.) aktuelle Politik 2.) Planung Ortsverein 2023 3.) Aktuelle Themen Südstadt  

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