Liebe Karlsruherinnen und Karlsruher,
herzlich willkommen auf den Seiten der Karlsruher Sozialdemokratie, die sich traditionsbewusst seit 1876 für soziale Demokratie und Fortschritt stark macht!
Wir sind die Partei von Frauen und Männern, die mit ihrem Engagement Wertvolles und Bleibendes für unsere Stadt geleistet haben. Für Demokratie und Parlamentarismus, gegen Diktatur und Unterdrückung. Der unvergessene Ludwig Marum steht dafür.
Wir sind die Partei aller BürgerInnen, die Politik aktiv mitgestalten wollen. Wir stehen für eine Politik, die zuhört und zusammenführt. Wir stehen für den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft, eine nachhaltige und erfolgreiche Wirtschaft, gute Arbeitsbedinungen und eine moderne Infrastruktur.
Wir haben in den vergangenen Jahren unter Beweis gestellt, dass wir als SPD zukunftsweisende Antworten für die Entwicklung unserer wachsenden Großstadt Karlsruhe gemeinsam mit Ihnen erarbeiten und umsetzen können.
Sie sind herzlich eingeladen, auf unseren Online-Seiten den SPD-Kreisverband, seine Aktivitäten, Standpunkte und Ansprechpartner kennenzulernen. Informieren Sie sich über unsere Arbeit, Veranstaltungen und Termine und zögern Sie nicht, bei Fragen bzw. Interesse direkt mit uns in Kontakt zu treten.
Herzliche Grüße
Parsa Marvi
SPD-Kreisvorsitzender
Bereits bei ihrer diesjährigen Hauptübung Anfang Juli in der Moldaustraße, bei der Leistungsschau am vergangenen Sonntag, aber auch bei Meet and Greet am kommenden Samstag stellte und stellt die Freiwillige Feuerwehr Neureut ihr Können, ihre Einsatzbereitschaft und die gute Ausstattung unter Beweis. Unser Dank gilt diesem großartigen und bedeutenden ehrenamtlichen Engagement, das für die Gesellschaft existenziell ist und jedem Kameraden und jeder Kameradin sehr viel abverlangt. Für den Bau einer neuen Feuerwache im Gottesauer Feld werden wir uns im Ortschaftsrat weiterhin mit Nachdruck einsetzen.
Das 150-jährige Bestehen der SPD Karlsruhe wurde in die Tradition von Hanne Landgraf gestellt, Karlsruher Sozialpolitikerin und zeitweise die einzige weibliche Landtagsabgeordnete mit ihrem Appell: „Hinschauen, Zuhören, Helfen“.
Zahlreiche Gäste folgten der Einladung nach Neureut und wurden von Regina Schmidt-Kühner, stellvertretender SPD-Kreisvorsitzender begrüßt, wie die Ehrenbürgerin und ehemalige Regierungspräsidentin Gerlinde Hämmerle, der Festredner Alexander Schweitzer, ehemaliger Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, die halbe SPD-Landtagsfraktion zusammen mit ihrem Vorsitzenden Sascha Binder, der Europaabgeordnete René Repasi, die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales Katja Mast, der Bundestagsabgeordnete Parsa Marvi als Gastgeber, Isabel Cademartori als Landesvorsitzende und Dr. Zoe Meyer von Bündnis 90/Die Grünen, unser Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, die Bürgermeisterinnen Bettina Lisbach und Yvette Melchien, Stadträtinnen, Ortsvorsteher, Vertreter der Bürgervereine, der IHK, der Kirchen, von AWO und Caritas, vom badischen Staatstheater, aber auch zahlreiche SPD-Mitglieder aus Karlsruhe. Ein besonderer Gruß ging an Irene Moser, Ortschaftsrätin und Ortsvereinsvorsitzende als „Gastgeberin“ vor Ort und an Harald Denecken, ehemaliger erster Bürgermeister von Karlsruhe und aktuell stellvertretender Ortsvorsteher und Ortschaftsrat in Neureut.
Die zahlreichen Redebeiträge bereicherten den Abend und werden in einem späteren Beitrag dargestellt. Nach dem Festakt bewirtete das Restaurant Badnerlandhalle im Foyer auf ansprechende Weise.
Der Dank gilt insbesondere den Organisatorinnen des Abends Victoria Mohmand, Brigitte Schneider und Susanne Oppelt von den SPD-Geschäftsstellen in Karlsruhe.
Die Nahversorgung vor Ort ist SPD OR-Fraktion ein wichtiges Anliegen.
Gerade für unsere Bürgerinnen und Bürger ist es von großer Bedeutung,
Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs möglichst direkt im Ort einkaufen zu
können.
In der Vergangenheit haben wir uns deshalb immer wieder dafür eingesetzt, die noch
vorhandenen Angebote der Nahversorgung zu unterstützen und das Thema politisch
aufzugreifen. Leider konnte die Schließung des bisherigen Marktes dennoch nicht
verhindert werden.
Umso erfreulicher finden wir es, dass nun aus der Mitte unserer Bürgerschaft eine
neue Idee entstanden ist: Mit „Tante Enso“ gibt es ein modernes Marktkonzept, das
einen neuen Weg der Nahversorgung beschreitet und dabei den
genossenschaftlichen Gedanken einbezieht.
Die konkrete Ansiedlung eines Marktes liegt in privater Hand und kann daher nicht
durch die Politik entschieden werden. Wir finden den Ansatz von „Tante Enso“ jedoch
sehr interessant und möchten deshalb auf die Möglichkeit aufmerksam machen, sich
über das Konzept zu informieren und aktiv daran mitzuwirken.
�� Informationsveranstaltung am 23.09.2026
�� Herrmann-Ringwald-Halle
Bei der Veranstaltung wird das Marktkonzept von „Tante Enso“ vorgestellt.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich über das Konzept informieren und
haben die Möglichkeit, genossenschaftliche Anteile zu erwerben und damit selbst Teil
dieses neuen Nahversorgungsmodells zu werden.
Wir freuen uns, wenn viele Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit nutzen,
sich zu informieren und sich einzubringen. Denn eine gute Nahversorgung lebt
vor allem von der Beteiligung der Menschen vor Ort.
Die Autobahn GmbH plant derzeit den Ersatzneubau von zwei Brücken (Baujahr 1938) im
Autobahndreieck Karlsruhe. Diese Maßnahme soll nach unseren Informationen 2029 umgesetzt
werden. Derzeit läuft die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange.
Inwieweit auch Lärmschutzmaßnahmen zur Vermeidung weiterer Lärmbelastung der Wolfartsweier
Bürger vorgesehen ist, können wir nicht beurteilen.
In diesem Zusammenhang möchten wir auf die vorgeschlagenen Maßnahmen des Lärmaktionsplanes
von 2014 verweisen “ Maßnahmen-Nummer 7.5-Anbringung von Lärmschutzelementen auf den
Überleitungen von A 5 zu A 8“
Die beiden Brücken sind Bestandteil der Rampe Frankfurt-Stuttgart von der A5 auf die A8.
Wir beatragen, dass endlich die Umsetzung von Maßnahmen zum Schallschutz jetzt im
Rahmen der Baumaßnahme der Autobahn GmbH erfolgt.
Zudem sollte die Maßnahme frühzeitig vor Abschluss der Planungen in einer öffentlichen
Ortschaftsrats Sitzung der Bevölkerung vorgestellt werden.