Wahlen
Es war ein Krimi bis zuletzt: Lange war am 27. März unklar, ob die Stimmen für beide Karlsruher SPD-Kandidaten reichen würden, um in den Landtag einzuziehen. Während Johannes Stober aus dem Karlsruher Osten recht schnell aufatmen konnte, kam es für die Vorsitzende des Ortsvereins Weststadt/Nordstadt und Landtagskandidatin für Karlsruhe West, Regina Schmidt-Kühner, auf jede einzelne Stimme an. Und doch musste sie am Ende dem Ettlinger Genossen Frank Mentrup den Vortritt lassen - wegen zwei fehlender Stimmen. Nach der nervlichen Zerreißprobe und der enttäuschenden Niederlage spricht Regina über Ihre Gefühlslage, wie sie die Wahl erlebt hat und was sie sich für die Zukunft in Baden-Württemberg wünscht.
Bundestagswahl 2009
Der SPD-Ortsverein Wolfartsweier zeigt sich in ersten Stellungnahmen enttäuscht darüber, dass Johannes Jung Karlsruhe nicht mehr in Berlin vertreten wird. Ansosten sei das Wahlergebnis natürlich nicht so toll, aber es sei erfreulich, dass in Wolfartsweier das Wahlergebnis der SPD mit zu den besten in Karlsruhe gehört, und der Unterschied zur CDU nur bei ca. 4 % liege. Die gute Arbeit der SPD vor Ort zahle sich dann doch aus. So das Vorstandsmitglied Götz Reich in einer ersten Reaktion.
Mit der eigentlichen medizinischen Behandlung bei niedergelassenen Ärzten sind die meisten Menschen in Deutschland zufrieden. Aber die gesetzlich Versicherten ärgert zu Recht, dass sie zunehmend länger auf Termine – vor allem bei Fachärzten – warten müssen, während die kleine Gruppe der privat Versicherten schnell behandelt wird – unabhängig davon wie dringend ihr Anliegen im Einzelfall ist. Beschwerden über lange Wartezeiten haben in letzter Zeit massiv zugenommen. Deshalb müssen wir jetzt handeln.