21.08.2021 in Ortsverein von SPD Karlsruhe Ortsverein Weststadt-Nordstadt

Rückenwind auf dem Gutenbergplatz

 
Wahlflyer Parsa Marvi und Olaf Scholz

Was sich zur Zeit in den Umfragewerten für die SPD zeigt, zeigt sich auch bei den Menschen vor Ort auf dem Gutenbergplatz: Zustimmung!

 

20.08.2021 in Ortsverein von SPD Dammerstock-Weiherfeld

Katastrophenschutz, Zivilschutz und Selbstschutz

 

Mit dem Thema Hochwasser- und Gefahrenschutz beschäftigen wir uns schon seit einigen Jahren. Auf einer von uns ausgerichteten und gut besuchten öffentlichen Veranstaltung lieferten vor einiger Zeit Vertreter des Tiefbauamtes und der Stadtwerke ausführliche und für die Bürgerinnen und Bürger hilfreiche Informationen dazu. Zu der Warnsituation in Karlsruhe allgemein hat die SPD folgende Anfrage in den Gemeinderat eingebracht:

 

  1. Wie wird in Karlsruhe die Bevölkerung vor drohenden Katastrophenfällen gewarnt? Wie verlief der letzte Sirenentest, waren alle Sirenen einsatzbereit? Wie erkennt die Bevölkerung die Bedeutung der Sirenenalarme?
  2. Wie soll die Bevölkerung bei verschieden Störfällen (z.B. Brandfälle mit Austritt von Luftschadstoffen) gewarnt werden? Wie können die Warnsysteme weiterentwickelt werden?
  3. Wie kann die Bevölkerung für den Selbstschutz aktiviert werden? Welche Organisationen sollen in Karlsruhe mitwirken? Wie weckt Karlsruhe das Verständnis in der Bevölkerung für eine bessere Resilienz bei Notfällen, wie z.B. Notbevorratung im Privathaushalt?
  4. Bietet die Alte Feuerwache / Rettungszentrum auch Möglichkeiten den Zivilschutz, Katastrophenschutz und den Selbstschutz zu stärken?

Begründung:

Die jüngsten Starkregenfälle haben die Bedeutung von rechtzeitigen Warnungen und Informationen aufgezeigt. Sicher erfordern unterschiedliche Gefahrenlagen auch unterschiedliche Reaktionen. Es kommt aber entscheidend darauf an, wie die Informationen direkt an die Betroffenen kommen. Dafür sind die Kreise zuständig. Wir brauchen effektive Warnsysteme und vorbereitete Menschen.

 

Unterzeichnet von

Parsa Marvi, Michael Zeh und Fraktion

 

 

 

 

25.06.2021 in Ortsverein von SPD Dammerstock-Weiherfeld

Radschnellverbindungen – eine Scheindebatte?

 

Über Möglichkeiten den Fahrradverkehr zu fördern wird nicht nur in Karlsruhe intensiv diskutiert. Möglich wird dies insbesondere durch die Einrichtung von Fahrradstraßen in den Stadtteilen und Radschnellverbindungen zwischen Städten. Ob Letztere auch innerhalb der Städte immer möglich sind, sollte genauer diskutiert werden. Angesichts des aktuell stattfindenden Scoping-Verfahrens durch das Regierungspräsidium Karlsruhe zu der Radschnellverbindung Karlsruhe – Ettlingen hat sich die SPD Dammerstock-Weiherfeld mit der Thematik ausgiebig auseinandergesetzt. Grundlage waren die von Bund und Land vorgegebenen Kriterien für die eingangs genannten Varianten und deren Überprüfung an den Gegebenheiten vor Ort. Das Ergebnis ist nachzulesen auf unserer Homepage unter "Aktuelles".

 

30.05.2021 in Ortsverein von SPD Dammerstock-Weiherfeld

SPD Dammerstock-Weiherfeld stellt alternative Radschnellweg-Route durch Weiherfeld vor

 

Die SPD Dammerstock-Weiherfeld begrüßt die Planung des Radschnellwegs von Karlsruhe nach Ettlingen. Radschnellwegverbindungen zwischen Städten sind sinnvoll und zukunftsweisend. Es kommt jedoch darauf an, wie die jeweiligen Planungen an die Gegebenheiten in den einzelnen Stadteilen, die sie tangieren, angepasst werden. Die in der Machbarkeitsstudie des Regionalverbands favorisierte Trassenführung 5 verläuft im Stadtteil Weiherfeld über die bisherige Radfernwegtrasse Links der Alb und biegt am Übergang Wehrastraße/Links der Alb in die Fußgänger- und Radfahrverbindung nach Rüppurr/Ettlingen hinter dem Schwimmbad ein. Unsere Bedenken gegen diese Variante haben wir mehrfach formuliert: Die Kreuzung Links der Alb/Belchenstraße ist problematisch wegen des kreuzenden Auto- und Busverkehrs und der im Stadtteil als „Sonnenwegle“  bekannte Spazierweg hinter dem Schwimmbad würde die Interessen der dort sehr häufig präsenten Fußgänger vernachlässigen. Hinzu kommt, dass ein nicht unerheblicher Anteil der dort genutzten Ackerfläche der notwendigen Verbreiterung durch Asphaltierung geopfert werden müsste.

Wir schlagen folgende Alternative vor: Die Einmündung der beiden über die Weiherfeldbrücke kommenden Radwege führt direkt auf die Neckarstraße. Die Neckarstraße wird unter Erhalt des Parkraums und der Bushaltestellen zur Fahrradstraße umgewidmet, wie sie beispielsweise im Stadtteil Rechts der Alb/Heidelberger Straße schon vorhanden ist. Die Route folgt der Neckarstraße und mündet in den Scheibenhardter Weg bis zur Gemarkungsgrenze Rüppurr. Dies Routenführung bietet mehrere Vorteile: Die Umwidmung bedarf nur weniger neuer Verkehrszeichen; die Straße ist bereits verkehrsberuhigt und verträgt von ihrer Anlage her (Breite, Fußgängerwege, schützenswerter Baumbestand) eine für ausgewiesene Fahrradstraßen typische Nutzung von Radfahrern, Autofahrern und Fußgängern gleichzeitig. Auch der dort probeweise verkehrende Shuttlebus lässt sich ohne Probleme in ein nachhaltiges Gesamtkonzept integrieren. Die Umwidmung des Scheibenhardter Wegs in eine Fahrradstraße bietet ebenfalls Vorteile: Die Nutzung als Schleichweg wird erschwert; die notwendige Temo-30-Regelung wird in Fortsetzung der Regelung in der Neckarstraße einen weiteren verkehrsberuhigenden Effekt erzielen und nicht zuletzt kann der dort vorhandene Baumbestand unangetastet bleiben. Als Nachteil ist zu vermerken, dass eine schlüssige Lösung im Bereich der Weiherwald- und Albschule zu suchen ist. Diese könnte zum Beispiel in einer farblich deutlichen Kennzeichnung des vor den Schulen verlaufenden Straßenbereichs liegen.

 

 

14.05.2021 in Ortsverein von SPD Dammerstock-Weiherfeld

Diskussion Radschnellweg

 

Jahrelang dominierte in der Verkehrsplanung einseitig das Leitbild der autogerechten Stadt. Fußgänger kamen darin nicht vor, allenfalls wurden für sie Unterführungen unter oder Brücken über breite Schneisen durch die Viertel der Stadt gebaut. Reste davon sehen wir noch an der Battstraße oder am Rüppurrer Schloss, auch wenn dieses Leitbild Gott sei Dank längst passé ist. Der überhandnehmende Individualverkehr brachte die Besinnung auf die Förderung des öffentlichen Nahverkehrs – und bescherte Karlsruhe eine „Fußgänger“zone, in der man kaum die Straßenseite wechseln kann, was erst mit der U-Strab teuer geändert wird. Und nun hat der Klimawandel den Radverkehr entdeckt; neu entwickelte E-Bikes (deren Umweltfreundlichkeit vorerst noch zu diskutieren ist) erlauben es auch weniger sportlichen Naturen längere Strecken damit zurückzulegen und somit z.B. zur Arbeit zu pendeln. Stadt- und Verkehrsplaner machen sich ans Werk, neue Radwege zu finden und Verkehrsverbindungen für Radfahrer zu optimieren. Gut so. Die Interessen der Fußgänger aber werden dabei aber nach wie vor kaum beachtet. Ein schönes Beispiel hierfür ist der geplante Rad-Schnellweg zwischen Ettlingen und Karlsruhe, der Autostraßen so weit wie möglich meiden will, aber Spazierwege entlang der Alb entweder abschneidet oder gar der Alleinbenutzung durch Radfahrer überlässt. Hier sind Konflikte vorprogrammiert. Mit der Einbeziehung von Ideen Ortskundiger ließen sich diese sicher vermeiden. Sinnvolle Ordnung im öffentlichen Raum lässt sich nur verwirklichen, wenn alle Teilnehmer gleichermaßen berücksichtigt werden.

 

20.02.2021 in Ortsverein von SPD Karlsruhe Ortsverein Weststadt-Nordstadt

Infostand auf dem Gutenbergplatz mit Meri Uhlig

 
Meri Uhlig im Gespräch

Meri Uhlig, Landtagskandidatin für den Karlsruher Westen, warb heute auf dem Gutenbergplatz für ihre JETZT!-Themen.

 

21.11.2020 in Ortsverein von SPD Karlsruhe Ortsverein Weststadt-Nordstadt

Wahlkampf bei Eiseskälte auf dem Gutenbergplatz

 

Heute bei Eiseskälte wieder Wahlkampf des rot-grünen Bündnisses für Frank Mentrup auf dem Gutenbergplatz.

 

07.11.2020 in Ortsverein von SPD Karlsruhe Ortsverein Weststadt-Nordstadt

Infostand auf dem Gutenbergplatz

 

Bei seiner heutigen Tour machte Frank Mentrup auch beim Infostand des SPD-Ortsvereins Weststadt-Nordstadt auf dem Gutenbergplatz Station, um mit den Leuten ins Gespräch zu kommen - mit Maske und Abstand natürlich. 

 

16.03.2020 in Ortsverein von SPD Wolfartsweier

Jahreshauptversammlung SPD Wolfartsweier

 

Die Jahreshauptversammlung der SPD Wolfartsweier wird am 25.03.2020 nicht stattfinden! 

Die Versammlung wird nachgeholt, sobald es die Umstände wieder zulassen.

Beiträge zur Tagesordnung werden von uns gerne an die Mitglieder per email (soweit möglich) zur Diskussion weitergeleitet. 

Vorstandswahlen stehen nicht an. Die Wahl der Delegierten wird verschoben. Die bisherigen bleiben solange kommissarisch im Amt. Wir gehen davon aus, dass bis auf weiteres auch keine KDKs stattfinden werden.

 

Termine SPD Karlsruhe

Alle Termine öffnen.

25.09.2021, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr Südstadt - Info zur Bundestagswahl
Stand am Werderplatz

14.10.2021, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr SPD-OV-Treffen: Mitgliederversammlung
Aus gegebenem Anlass trifft sich der OV Beiertheim-Bulach zu einer Mitgliederversammlung - wichtigste Punkt …

08.12.2021, 19:00 Uhr - 20:30 Uhr SPD-OV-Monatstreffen

Alle Termine

Bundestagswahl am 26.Sept.2021