Neujahrs-Hock des SPD-Ortsvereins Neureut

Wie jedes Jahr im Januar hat auch dieses Jahr mit dem traditionellen Neujahrs-Hock des SPD-Ortsvereins Neureut im Brunhilde-Baur-Haus begonnen. Viele Genossinnen und Genossen und zahlreiche Gäste durften bei Kaffee und leckerem Kuchen aus der Ausbildungskonditorei den jazzigen Stücken der jungen Band " Bad, better, best " folgen und sich köstlich über die Lesung von Wolfgang Rohrhuber amüsieren.
Gute Gespräche und Begegnungen der Genossinnen und Genossen mit dem Fraktionsvorsitzenden der Gemeinderatsfraktion Parsa Marvi, mit Stadträtin und Ortsvorsteherin Elke Ernemann, dem ehemaligen Landtagsabgeordneten Günther Fischer, mit Harald Denecken, erster Bürgermeister a.D. und jetziger Ortschaftsrat, mit der Fraktionsvorsitzenden im Ortschaftsrat Barbara Rohrhuber und Ortschaftsrat Jürgen Marin und Stadt- und Ortschaftsrätin Irene Moser rundeten den Nachmittag ab.
 

 

Lesen und Schreiben lernen im Erwachsenenalter: Analphabetismus und Alphabetisierung in Karlsruhe

7,5 Millionen Menschen in Deutschland gelten als funktionale Analphabeten. Das heißt, mehr als jeder neunte Erwachsene kann nicht richtig lesen und schreiben – und damit den Sinn dieses Textes nicht erfassen.

Viele dieser Menschen haben die Schulpflicht absolviert und sind trotzdem durch das Raster gefallen. Mehr als die Hälfte von ihnen haben einen Arbeitsplatz. Was bedeutet es im Alltag, nicht richtig lesen und schreiben zu können? Welche Hürden gehen damit im Beruf und bei sozialen Kontakten einher? Welche gesellschaftlichen und ökonomischen Folgen hat der Analphabetismus? Und wie kann die Alphabetisierung vorangetrieben werden?

 

Gratulation zu gelungener Kerwe

Die SPD Neureut möchte sich bei den Verantwortlichen des Kerwe-Ausrichters Fortuna Kirchfeld sehr herzlich bedanken, die wieder eine gelungene Mischung aus Musik, Darbietungen, Kinderprogramm und vielem mehr angeboten haben, so dass Groß und Klein auf ihre Kosten kamen. Aber so eine Kerwe lässt sich nicht ohne viele fleißige Hände stemmen und wir danken auch all jenen, die ihre Zeit zur Verfügung gestellt und fleißig dabei waren. Besonders gefreut haben wir uns, dass es immer wieder gelingt auch die Helferinnen und Helfer der anderen Vereine zu gewinnen und nur so ist es möglich, dass die Kirchweih weiterhin beliebt ist und bleibt.
Auch wir haben uns beteiligt, was sehr viel Spaß bereitet hat und wir freuen uns bereits auf die nächste Kerwe.                         

Irene Mose

 

Wie sieht die Schulstadt Karlsruhe 2020 aus?

SPD diskutiert mit Bürgern im World-Café über Bildung und Betreuung

Welche Schule soll mein Kind besuchen? Hat es in der Ganztags-Grundschule noch Zeit für Freizeitaktivitäten? Welche Chancen und Herausforderungen sind mit der Gemeinschaftsschule verbunden? Welche Schulen wird es 2020 in Karlsruhe geben? Diesen Fragen stellten sich die SPD-Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl in einer Veranstaltung am Donnerstag zur „Schulstadt Karlsruhe“.

„Die Nachfrage nach ganztägiger Betreuung in den Karlsruher Grundschulen ist stark gestiegen“, erläutert die SPD-Fraktionsvorsitzende Doris Baitinger mit Blick auf den Ausbau von Ganztagsschulen. Baitinger schilderte die lokale Bildungs- und Betreuungssituation und wagte einen Ausblick bis ins Jahr 2020: „Langfristig soll an allen Grundschulen in Karlsruhe ein Ganztagsangebot ermöglicht werden.“ Den Kommunen fällt dabei ein zunehmende Rolle zu. Sie kümmern sich um die Räumlichkeiten, die Verpflegung in der Mittagspause und die notwendige Infrastruktur. In der Diskussion wurde eine gute Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern angemahnt. Alle Ganztagsschulen werden laut Baitinger auch ein Betreuungsangebot in Ferienzeiten anbieten.

 

Unser Kapital: Kommunale Daseinsvorsorge und gesellschaftliche Teilhabe

Sichert die kommunale Daseinsvorsorge gesellschaftliche Teilhabe? Wie kann Großstadtpolitik nachhaltig gelingen? Und wie kann bezahlbarer Wohnraum gesichert werden? Diese Fragen stehen im Fokus einer öffentlichen Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Karlsruhe-Mitte unter dem Titel „Unser Kapital: Kommunale Daseinsvorsorge und gesellschaftliche Teilhabe“ am 21. Februar ab 19:00 Uhr in der AWO-Begegnungsstätte Irma Zöller, Kunstwohlfahrt, Klauprechtstraße 30.

Als Redner konnte Sozialbürgermeister Martin Lenz gewonnen werden. Er wird die Bedeutung der Daseinsvorsorge in Karlsruhe darlegen und Entwicklungschancen aufzeigen. Anschließend äußern die Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl des SPD-Ortsvereins ihre Vorstellungen zur kommunalen Daseinsvorsorge. Interessierte Gäste können im Gespräch ihre Fragen und Anregungen äußern. Wir freuen uns auf Sie!