Veranstaltungen
"Gemeinschaftsschule - Was bringt das neue Schulmodell?"
Mit knapp 100 Zuhörern diskutierten der Ortsverein Weststadt/Nordstadt und die Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) der Karlsruher SPD gestern Abend über das grün-rote Vorzeigeprojekt Gemeinschaftsschule. Nach einer Einführung durch Kultus-Staatssekretär Dr. Frank Mentrup erläuterten die Schulleiterin Yvonne Seiler und die Elternbeirats-Vorsitzende Veronika Pepper der entstehenden Karlsruher Starterschule das neue Konzept samt Sachstand und stellten sich den Publikumsfragen.
Die Zehntscheuer als Kabarettkeller: Martin Wacker (Mitte) zu Gast bei der SPD, rechts daneben Fraktionschef Hans Pfalzgraf und sein Stellvertreter Jan-Dirk Rausch.
Fraktion präsentierte den Bürgern ihre „Halbzeitbilanz“
Zweieinhalb Jahre ist es her, dass die Kommunalwahl stattfand – die erste Hälfte der Wahlperiode ist um. Die SPD-Fraktion im Durlacher Ortschaftsrat nutzte den Termin, um den Bürgerinnen und Bürgern in der vollbesetzten Zehntscheuer in einer „Halbzeitbilanz“ Rechenschaft abzulegen. Mit insgesamt 28 Anträgen und vier Anfragen war die SPD auf den Tagesordnungen des Ortschaftsrates gut vertreten, doch das Wichtigste, so Fraktionschef Hans Pfalzgraf, sei, dass man auch etwas erreicht habe, wie beispielsweise die Sanierung des Turmbergbades, die jetzt fertiggestellt sei, die vor der Verwirklichung stehende behindertengerechte Anbindung der Untermühl- und Dornwaldsiedlung und die fußgängerfreundliche Gestaltung von Fußwegen in der Altstadt. Leider habe man den Abriss des Schweizerhauses in der Karl-Weysser-Straße nicht verhindern können, weil dies im Gemeinderat eine Mehrheit aus CDU, FDP und Grünen verhindert habe.
In den Räumen des Architekturschaufensters in Karlsruhe diskutierten die SPD-Mitglieder im Rahmen einer öffentlichen KDK „Perspektiven der Stadtentwicklung“. Der Kreisvorsitzende Johannes Jung begrüßte mit Ralf Zimmer-Hegmann vom Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung in Dortmund, Dieter von Lüpke, Leiter der Stadtplanung in Frankfurt am Main, und Nikolaus Kränzle vom Architekturbüro Kränzle + Fischerwasels in Karlsruhe drei ausgewiesene Fachleute des Städtebaus und der Stadtplanung. In einer von der Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat, Doris Baitinger, geleiteten Eröffnungsrunde gaben die Referenten kurze, präzise Einblicke in wesentliche Entwicklungslinien moderner Stadtplanung und Stadtentwicklung.
Am 12.10.2011 boten die Vorstands- und Fraktionsmitglieder der SPD Wolfartsweier die Möglichkeit im Gespräch Meinungen und Vorschläge zur "neuen" Steinkreuzstraße zu äußern.
Da die Straße schon für viel Gesprächsstoff und Unmut gesorgt hat, wollten zahlreiche Wolfartsweierer die Gelegenheit nutzen, ihre Erfahrungen mitzuteilen und mit uns und untereinander zu diskuttieren.
An einer Stellwand konnten Zettel mit positiver und negativen Kommentaren angebracht werden, am Stehtisch