Gemeindenachrichten
Am Samstag den 25.8.2015 war es soweit:
Im Vorfeld der offiziellen Eröffnung der Kirchweih wurde die Spende der SPD Neureut aus dem Umsatz beim Sommerfest an den Freundeskreis Hallenbad e.V. übergeben.
Barbara Rohrhuber, Ute Fischer, Sabine Meinzer und Irene Moser engagierten sich beim Sommerfest des Hallenbades und verkauften Eis und es konnte Glücksrad gedreht werden zu Gunsten des Freundeskreises Hallenbad e.V. Der Vorsitzende Peter Vollmer und der Kassier Herr Winter freuten sich über 220 Euro, mit denen zwei weitere Liegen angeschafft werden können. Es ging uns aber nicht nur darum dem Freundeskreis eine Spende zu übergeben, sondern vielmehr darum unsere Verbundenheit mit dem Hallenbad zu zeigen und auch aktiv an der Attraktivitätssteigerung mit zu gestalten.
Es war ein erfolgreicher Tag und wir freuen uns auf weitere gelungene Aktionen, gerne auch wieder mit der SPD Neureut.
Herzlichen Dank an alle Aktiven beim Sommerfest, insbesondere an
Peter und Ingrid Vollmer, die mit vielen guten Ideen und großem Engagement dabei sind. Herzlichen Dank auch an Herrn Nau und das Hallenbadteam.
Ihre Irene Moser, Vorsitzende SPD Neureut
Der Ortschaftsrat Wolfartsweier tagte am 14.10.2014 erstmals unter der Leitung des neuen Ortsvorsteher Anton Huber von der SPD. Dies und die Themen der Sitzung sorgten für ein großes Zuschauerinteresse. Anton Huber führte souverän durch seine erste Sitzung.
Als Gäste konnte er begrüßen Herrn Kaufmann vom Amt für Abfallwirtschaft, der die Ergebnisse der "Papiermüll-Befragung" vorstellte, sowie Herrn Grotz vom Förderverein Freibad Wolfartsweier, der berichtete, wie sich die Situation des Bades nach dem ersten Jahr unter neuer Führung darstellt, und eine genaue Analyse der vorhandenen Struktur und vergleichende Kennzahlen vorlegte. Die Ortschaftsräte würdigten in ihren Redebeiträgen das große ehrenamtliche Engagement des Fördervereins.
Anschließend wurde noch der Antrag der SPD bzgl. Bereitstellung von Flächen für den Bau altersgerechter Wohnformen behandelt.
In seiner ersten Sitzung wählte der neue Ortschaftsrat Wolfartsweier am 15.07.2014 einstimmig Anton Huber von der SPD Wolfartsweier zum Ortsvorsteher. Zu seinen Stellvertretern wurden Joachim Supper (CDU) und Tino Huber (SPD) gewählt, die beide in ihren Fraktionen künftig auch den Vorsitz führen.
Anton Huber ist 27 Jahre alt, gebürtiger Wolfartsweimer und steht vor dem Abschluss seines Master of Science - Studiums.
Anton Huber ist Kandidat der SPD für das Amt des Ortsvorstehers in Wolfartsweier.
Die Wahl zum Ortsvorsteher findet statt am Dienstag, 15. Juli 2014 um 19:00 Uhr in der Begegnungsstätte Wolfartsweier.
Die SPD Wolfartsweier erhielt bei der Ortschaftsratwahl 2014 überragende 49,5 % bzw. 5 von 10 Sitzen. Die neuen Ortschaftsräte der SPD Wolfartsweier sind voraussichtlich Tino Huber, Anton Huber, Julia Küffner, Leonidas Apostolidis und Friedhelm Walther*.
Das genaue Wahlergebnis finden Sie HIER
*Mathias Huber (gewählt gem. Stimmenergebnis) wird voraussichtlich wegen Hinderungsgründen das Amt nicht annehmen können. Nachrücken wird dann der nächste Kandidat ohne Hinderungsgründe.
Zu Regelungen bzgl. gewählter Kandidaten, die in gerade Linie miteinander verwandt sind, siehe HIER
Der Antrag war Beratungsgegenstand in der letzten Sitzung des Ortschaftsrats Wolfartsweier. SPD-Ortschaftsrat Tino Huber stellte den Antrag vor und begründete ihn gemäß der Antragsstellung. Mit ihrem Antrag wollte die SPD-Fraktion einen Beschluss des Ortschaftsrates bewirken, der die hiesigen Vereine unterstützt, weil Feierlichkeiten zu Vereinsjubiläen von den ausrichtenden Vereinen eine besondere Anstrengung verlangen und erfahrungsgemäß auch mit finanziellen Mehraufwendungen verbunden sind. Zudem wäre mit der Befreiung eine Geste verbunden, die das Engagement der Vereine zu besonderen Anlässen besonders würdigt. Dies überzeugte die CDU-Fraktion und den Ortsvorsteher allerdings nicht. Wichtiger waren für sie Argumente, wie die Kosten der Stadt zur Hallensanierung, andere Möglichkeiten der Bezuschussung und die vergleichsweise niedrigen Betriebskostenpauschalen. Sie hielten es deshalb nicht für angebracht, den Vereinen in der vorgeschlagenen Weise entgegenzukommen. So zeichnete sich der Ausgang der nachfolgenden Abstimmung schon in der Aussprache ab. Mit 5 Stimmen ( CDU-Fraktion im Einvernehmen mit dem Ortsvorsteher) zu 4 Stimmen ( SPD-Fraktion ) wurde der Antrag abgelehnt.