Allgemein
Die Projektwoche der Südschule fand zum Thema „Zeitreise ins Jahr 1715“ statt, in einer Zeit, in der das Wort „Smartphone“ noch nicht einmal erfunden war und die Leute ihre Nachrichten mit Brieftauben verschickten. Das abschließende Schulfest wurde zu einem großen Zeitreise-Fest für die ganze Schulgemeinschaft mit barocken Tänzen, Musik und Ausstellungen in und um die Schule Dank des Engagements des Lehrerkollegiums und der Eltern konnten die Schülerinnen und Schüler Geschichte unmittelbar und intensiv erleben und erarbeiten, ohne dass das Vergnügen zu kurz kam.
Im Rahmen der städtischen Begrünungsinitiative wurden zuletzt am Bärenweg in Neubepflanzungen am Bärenweg Neureut Neubepflanzungen durchgeführt mit dem Ziel, Attraktivität und Lebensqualität in der Umgebung zu erhöhen und die Biodiversität zu fördern. In den Staudenbeeten erfreuen bereits Hainsalbei, Zittergras, Currykraut und Storchenschnabel, die Aussaat der beiden Blumenwiesen am Rand muss sich noch entwickeln. Fraktionsvorsitzende Irene Moser, Ortschaftsrat Harald Denecken und Ortschaftsrätin Barbara Rohrhuber machten sich im Rahmen ihrer Fraktionssitzung ein Bild von dieser erfreulichen Entwicklung.
Ortschaftsrat Harald Denecken konnte in seiner Funktion als stellvertretender Ortsvorsteher am Samstag, den 10. Mai die Glückwünsche des Ortschaftsrates Neureut dem Badischen Blinden- und Sehbehindertenverein zum 125. jährigen Bestehen überbringen. Die Leiterin, Frau Sybille Schwarz von der Bezirksstelle Karlsruhe, hatte die Mitglieder des Vereins in die Gaststätte „Traube“ in Neureut eingeladen. Sowohl Oberbürgermeister Dr. Mentrup als auch OR Harald Denecken gratulierten dem BBSV zu ihr Bezirksstelle Karlsruhe, hatte die Mitglieder des Vereins in die Gaststätte „Traube“ in Neureut eingeladen.
Sowohl Oberbürgermeister Dr. Mentrup als auch OR Harald Denecken gratulierten dem BBSrem über hundertjährigen großen Engagement für die Belange blinder und sehbehinderter Menschen. Ihr Einsatz für Selbstbestimmung, Teilhabe und Barrierefreiheit ist nicht nur bewundernswert, sondern auch unverzichtbar für eine inklusive Gesellschaft. Im Namen des Ortschaftsrates und der Ortsverwaltung wünschte Harald Denecken nach 125 Jahren für die Zukunft viel Erfolg, Zusammenhalt und Kraft für die Belange der Blinden und Sehbehinderten in Baden
Im Namen des Ortschaftsrates und der Ortsverwaltung wünschte Harald Denecken nach 125 Jahren für die Zukunft viel Erfolg, Zusammenhalt und Kraft für die Belange der Blinden und Sehbehinderten in Baden.
Die SPD Neureut bedankt sich bei allen Neureuter Wählerinnen und Wählern, die von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben, um demokratische Parteien zu wählen. Ganz besonders danken wir allen Wählerinnen und Wähler, die ihr Vertrauen der SPD geschenkt haben.
Nun gilt es, gemeinsam für eine friedliche Zukunft eine vertrauensvolle Regierung zu bilden. Die SPD wird weiterhin für eine gerechte Gesellschaft kämpfen.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
am 23. Februar 2025 wird ein neuer Bundestag gewählt. Bitte gehen Sie zur Wahl! Wer wählen geht, übernimmt Verantwortung für unser Land. Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch! Mit Ihrer Erst-und Zweitstimme entscheiden Sie über die politische Ausrichtung der kommenden Jahre. Wir alle tragen Verantwortung füreinander und für die Zukunft unseres Landes. Auf jede einzelne Stimme kommt es an.
In diesem Sinne: Gehen Sie wählen, stärken Sie am 23. Februar 2025 unsere Demokratie, Ihre Stimme zählt.
Der Einladung der evangelischen und der katholischen Kirche zum gemeinsamen Gebet folgten zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger am vergangenen Sonntag auf den Neureuter Platz. Zunächst läuteten die Glocken aller Neureuter Kirchen zehn Minuten lang. Anschließend baten die Anwesenden um Zusammenhalt, Vertrauen, Zuversicht, Klarheit und um den Mut, für Gerechtigkeit und Menschenwürde einzutreten. All dies soll das Miteinander in unserer Gesellschaft und jeden einzelnen Menschen stärken.
Der Segen wurde erbeten für diejenigen, die in diesem Land Brücken bauen, sowie für die politisch Verantwortlichen in ihrem Dienst an allen Menschen. Mitgefühl und Weitsicht bei der Wahlentscheidung am kommenden Sonntag sowie Gewissheit für alle Zweifelnden, dass ihre Stimme zählt, wurden in die Bitten eingeschlossen. Den einzelnen Bitten wurden passende Bibelzitate zugeordnet. Die Posaunenchöre der evangelischen Kirchen begleiteten die gemeinsamen Lieder. Die Ortschaftsrätinnen Irene Moser und Barbara Rohrhuber beteiligten sich an diesem gemeinsamen Gebet.