Allgemein
Da die Kommunalwahlen nicht mehr so weit entfernt sind, möchten wir Sie gerne noch einmal namentlich über unsere Kandidierenden informieren. Wie bei der SPD üblich folgt auf eine Frau ein Mann oder umgekehrt. Dies haben wir möglichst umgesetzt, und so bietet unsere Liste ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern, alle Generationen sind vertreten mit den verschiedensten Berufen und Berufserfahrungen, mit erfahrenen Kommunalpolitikerinnen und-politikern ebenso wie mit jungen Kandidierenden.
Sie alle setzten sich tatkräftig und mit vollem Einsatz für Neureut ein.
Hier die Reihenfolge der Kandidierenden auf der Ortschaftsratsliste:
1. Irene Moser, Lehrerin i.R., Stadt- und Ortschaftsrätin
2. Roland Brunnecker, Polizeibeamter
3. Paulina Miliczek, Akademische Mitarbeiterin
4. Lukas Wagner, Wirtschaftsingenieur
5. Barbara Rohrhuber, Rechtsanwältin, SPD-Fraktionsvorsitzende im Ortschaftsrat
6. Harald Denecken, Erster Bürgermeister i.R., Ortschaftsrat
7. Verena Birkhold, Maschinenbauingenieurin
8. Michael Moses, kaufm. Angestellter
9. Claudia Neuwald-Burg, Bauingenieurin
10. Vincent Denecken, Schüler
11. Christine Truong, Erzieherin i.R.
12. Achim Frank, Kundendienstmitarbeiter
13. Annette Nysieto, Gleichstellungsbeauftragte i.R.
14. Clemens Barth,Produktmanager
15. Katrin König, Verwaltungsangestellte
16. Michael Dornes, Mitarbeiter Rechtsabteilung
17. Giacomo Nicotra, Usability-Ingenieur
18. Jürgen Marin, stellv. Bereichsleiter Pflegeheime
19. Dr. Rainer Schuhmann, Bauingenieur
20. Hans-Peter Lahres, Lehrbeauftragter
Martin Kissel, Leiter des Tiefbauamtes Karlsruhe und Stephen Kemper, Leiter der Stadtentwässerung Karlsruhe sowie Abteilungsleiter des Klärwerkes empfingen den Neureuter Ortschaftsrat herzlich, informierten über allgemeine Daten, über die Entwicklungen der letzten Jahre und über die Pläne für die Zukunft. Mit 120 Mitarbeitern und der Bearbeitung von 100.000 Kubikmeter Abwasser täglich ist das Klärwerk Karlsruhe das zweitgrößte Klärwerk in Baden-Württemberg. Vor allem die in 2022 eröffnete Aktivkohleadsorptionsanlage entfernt zusammen mit der Feinstfiltration als vierte Reinigungsstufe Medikamentenrückstände und feinste Stoffe weitgehend aus dem Abwasser.
Bei der Begehung beeindruckte die Größe und das sehr gepflegte, moderne Erscheinungsbild der gesamten Anlage. Der hohe Energiebedarf soll bis 2035 selbst erzeugt werden über die Dampfnutzung zur Stromgewinnung und zum Heizen, durch große Photovoltaikanlagen auch über dem Kanal und durch den Bau eines Blockheizkraftwerkes. Auch die bis 2029 gesetzlich vorgegebene Phosphorrückgewinnung wird entwickelt und ist ein weiterer Beitrag zu unserem klimafreundlichen und nachhaltig betriebenen Klärwerk.