Ortsverein
Tino Huber ist 51 Jahre alt, verheiratet und hat 3 Kinder. Er ist gelernter Maschinenbau-Mechaniker, wechselte jedoch schon relativ früh das Berufsfeld und arbeitete in der Umwelttechnik. Nach seinem Studium begann er 2005 wieder bei den Stadtwerken Karlsruhe in der Planung der Abteilung Fernwärme. Dort übernahm er dann neben Planungsaufgaben auch die Aufgabe der internen und externen Koordinierung von Fernwärme- Projekten in seiner Eigenschaft als Fernwärme-Projektkoordinator.
Seine Hobby`s sind Singen, Theater spielen und Fußball (Anhänger des KSC) neben anderen
d`Schell: Tino wie bist du zur Politik gekommen?
Wie bei Julia gab es auch in meiner Familie einige SPD-Mitglieder.
So war z.B. mein Opa, einer der letzten in Wolfartsweier der, ich glaube 1933, in die SPD eintrat. Auch mein Vater war SPD- Mitglied, genauso wie mein Patenonkel.
1989 reifte in mir die Überzeugung, dass es galt die politischen Grundwerte der SPD zu unterstützen. Neben den Persönlichkeiten in der Spitzenpolitik der SPD, hat mich das Engagement und die Persönlichkeit von aktiven SPD (Orts)- Politikerinnen und Politikern dabei sehr imponiert, stellvertretend möchte
Die SPD Dammerstock-Weiherfeld setzt sich für mehr Zusammenarbeit zwischen betroffenen Stadtteilen ein, wenn Verkehrsumstrukturierungen anstehen. Verkehrliche Veränderungen in einem Bereich haben in aller Regel auch Folgen für angrenzende Bereiche und sogar darüber hinaus. So hat beispielsweise die Sperrung der Weiherfeldbrücke verkehrliche Rückwirkungen gehabt für Beiertheim-Bulach oder die Renovierung der Brücke zwischen Weiherfeld und Bulach hatte Auswirkungen bis nach Oberreut. In einer modernen Großstadt ist Zusammenarbeit und Vernetzung in solchen Fragen notwendig. Einziges Kriterium gerade in Verkehrsfragen muss dabei sein, dass Veränderungen von Verkehrsinfrastruktur auf Dauer von Nutzen sein müssen für eine größtmögliche Anzahl betroffener Bürgerinnen und Bürger. Stadtteildenken muss dabei in den Hintergrund treten. In diesem Sinne wird der SPD-Ortsverein die Frage nach der Realisierung eines Rasengleises entlang der Ettlinger Allee/Herrenalber Straße zu gegebener Zeit erneut stellen. Dass der Bau als solcher grundsätzlich möglich ist, hat bereits eine Initiative des ehemaligen SPD-Landtagsabgeordneten Johannes Stober aus dem Jahr 2015 gezeigt. Leider mangelt es am politischen Willen einer Mehrheit von Entscheidungsträgern, eine solche Maßnahme umzusetzen.
Der OV DGM ist ab sofort auf Facebook vertreten und freut sich auf einen regen Austausch mit Genossen und Genossinnen und Interessenten.
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Ausnahmsweise samstags fand im Brunhilde-Bauer-Haus der jährliche Neujahrshock der Neureuter SPD statt. Am Jahresanfang bietet sich dabei die Gelegenheit bei Musik, Kaffee und Kuchen politisch über das zurückliegende Jahr zu resümieren, oder auch gemeinsam die kommenden Monate zu diskutieren. Auch private Gespräche kommen dabei nie zu kurz. Traditionell nahmen auch in diesem Jahr wieder neben Gästen und den Mitgliedern, den Vorstandsmitgliedern und der Ortschaftsratsfraktion auch Prominente, wie Bürgermeister Martin Lenz, Kreisvorsitzender Parsa Marvi, der frühere Landtagsabgeordnete Johannes Stober und Stadtrat Michael Zeh, teil.
Nach einer kurzen Begrüßung durch die Vorsitzende Irene Moser, die den Teilnehmern, auf den Anschlag von Berlin zurück blickend, ein friedlicheres neues Jahr wünschte, begrüßte auch Parsa Marvi, Fraktionsvorsitzender der Gemeinderatsfraktion und Bundestagskandidat, die Runde. Er ging dabei auf die positive Bilanz der Stadtratsfraktionsarbeit im vergangenen Jahr ein und stellte noch einmal klar, dass sich die ablehnende Haltung gegenüber der Nordtangente durch Neureut nicht geändert habe.
In kleineren und größeren Runden gab es viele Themen die einmal heiß, ein anderes Mal interessiert oder angeregt erörtert wurden. Für sehr nachhaltige Diskussionen sorgte ein kleiner Junge, der als unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland kam und nun akut von der Abschiebung bedroht ist. Er und seine Pflegeeltern waren Gast beim Neujahrhock und gaben der in der Politik oftmals sehr pauschal geführten Diskussionen über Flüchtlinge ein sehr persönliches Gesicht.