29.05.2018 in Pressemitteilungen von SPD Karlsruhe-Durlach

SPD fordert Gesamtkonzept für südwestliches Durlach

 

In einem Antrag an den Ortschaftsrat fordert die SPD-Fraktion ein zukunftsorientiertes Konzept für den Bereich Kanzler-, Gärtner-, Weiher- und Marstallstraße. Damit soll die Wohn-, Arbeits- und Verkehrssituation in diesem Gebiet verbessert werden. Hintergrund ist der zunehmende Straßenverkehr, der das Nebeneinander zwischen Wohnen und Gewerbe sowie die Nutzungsmöglichkeiten der zahlreich vorhandenen öffentlichen Einrichtungen beeinträchtigt. Insbesondere würden die genannten Straßen auch häufig als Ausweichstrecke genutzt. „Wir brauchen hier eine städtebauliche und verkehrsplanerische Gesamtbetrachtung, um die Lage verbessern zu können“, betont Stadt- und Ortschaftsrat Hans Pfalzgraf.

 

25.04.2018 in Pressemitteilungen von SPD Karlsruhe-Durlach

SPD Durlach wählt einen neuen Vorsitzenden und Vorstand

 

Am 21.2.2818 kam die Durlacher SPD zu Ihrer Jahreshauptversammlung 2018 zusammen. In dieser von zahlreichen Mitgliedern besuchten Veranstaltung ehrte der langjährige Vorsitzende Stefan Volz  Genossen für ihre Jahrzehnte währende Mitgliedschaft und legte gegenüber den Mitgliedern einen Rechenschaftsbericht ab. Als neuer Vorsitzender der Durlacher SPD würde Dr. Hans Braun gewählt, sowie Susanne Oppelt und David Hermanns als Stellvertreter. Mit Übernahme der Geschäfte dankte Hans Braun dem scheidenden Vorsitzenden Stefan Volz für seine 7 jährige Amtszeit in der er neue Impulse unter teils widrigsten Bedingungen gesetzt habe. Einen Schwerpunkt seiner Arbeit sieht Hans Braun in der Mitgliedereinbindung und die Schaffung einer lebendigen Diskussionskultur um Sozialdemokratische Politik in Durlach und darüber hinaus voran zu bringen.

 

16.04.2018 in Pressemitteilungen von SPD Karlsruhe-Durlach

SPD Durlach fordert schnelle Fertigstellung des Bebauungsplans „Altstadt Durlach“

 

Der bekannt gewordene Fall des Torwächterhäuschens Ochsentorstraße 32 ist nicht der einzige geplante Totalabriss eines Gebäudes in der Durlacher Altstadt. Ecke Kelter- und Mittelstraße soll ein Fachwerkhaus abgerissen werden, wie Anwohner berichten. Die SPD-Fraktion im Durlacher Ortschaftsrat sorgt sich um das historische Stadtbild und beantragt nun (siehe Antrag), den Bebauungsplan „Altstadt Durlach“, für den schon 2010 ein Aufstellungsbeschluss gefasst wurde, noch in diesem Kalenderjahr zuende zu bringen. „Nur ein Bebauungsplan zusammen mit einer Gestaltungssatzung kann die Altstadt wirksam schützen“, sagt der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Jan-Dirk Rausch. Nach acht Jahren Planung ohne wirksames Ergebnis sei jetzt Eile angesagt, um vollendete Tatsachen zu verhindern. Um den Abbruch historischer Gebäude zu verhindern, müsse man kurzfristig auch den Erlass einer Veränderungssperre in Betracht ziehen.

 

18.03.2018 in Pressemitteilungen

ASF und AFA Karlsruhe zu Equal-Pay-Day

 

Transparenz gewinnt – ASF und AfA zum Equal Pay Day

 

Der „Tag für gleiche Bezahlung“ am 18. März macht symbolisch auf den Entgeltunterschied zwischen den Geschlechtern aufmerksam, der in Deutschland aktuell noch immer 21% beträgt. Daraus ergeben sich 77 Tage, in denen Frauen für gleiche bzw. gleichwertige Arbeit umsonst arbeiten.

 

 

07.02.2018 in Pressemitteilungen von SPD Karlsruhe Südstadt

Mitgliederentscheid

 

Der SPD Ortsverein Karlsruhe Südstadt fordert, daß

zum Mitgliederentscheid über den Koalitionsvertrag auch die der SPD zugesprochenen Ministerien und
die vorgesehenen Ministerinnen und Minister bekanntgegeben werden.

Beschluss Karlsruhe 6.2.2018

Begründung:

Nur so kann Glaubwürdigkeit und Transparenz für den Mitgliederentscheid durch die Parteiführung hergestellt werden.

 

 

13.11.2017 in Pressemitteilungen von SPD Karlsruhe Südstadt

Ergebnis der Bundestagswahl gründlich aufarbeiten

 

Die SPD hat nun bei drei Bundestagswahlen in Folge Niederlagen von historischem Ausmaß erlitten. Höhepunkt bildete am 24. September 2017 das schlechteste Bundestagswahlergebnis der Partei in der bundesrepublikanischen Geschichte. Diese Niederlagen müssen umfassend analysiert und aufgearbeitet werden. Hierfür genügt weder eine handvoll Großveranstaltungen, noch aktionistische und den offensichtlichen Machtinteressen Einzelner geschuldeten Einzelforderungen und Einzelmaßnahmen wie Änderungen am Mindestlohn oder Vorsitzenden-Wahlprozedere! Nötig ist stattdessen eine umfassende Diskussion an der die gesamte Partei in ihrer Breite beteiligt werden muss! Jedes Mitglied muss in seinem Ortsverein die Möglichkeit haben daran mitzuwirken.

 

Die Tiefe und Serienmäßigkeit der Niederlagen verbietet es, die notwendige

Analyse und Aufarbeitung auf taktische Fragen um Kommunikation, Kandidatenwahl, und Kampagne, oder auf Sondereffekte (z.B. Landtagswahlen) zu beschränken. Diese mögen Teilerklärungen für einzelne Wahlergebnisse bilden, können aber nicht die Serie der Niederlagen erklären. Stattdessen muss die Partei die Frage konfrontieren, inwiefern die gegenwärtige inhaltlich-programmatische Ausrichtung der SPD für die Niederlagen verantwortlich ist, und wenn ja, wie eine entsprechende Neuausrichtung auszusehen hat.

 

Darum fordern wir:

 

1. Auf Bundesebene wird eine Kommission gebildet aus Vertreterinnen und Vertretern aller Landesverbände und Bezirke, die diese Diskussion koordiniert und vorantreibt. Dabei soll die relevante wissenschaftliche Expertise aus Politikwissenschaft und Soziologie aktiv genutzt werden, inklusive der Perspektiven von Nichtmitgliedern, die zu den relevanten Themenbereichen forschen. Zum nächsten Parteitag wird ein Zwischenbericht erstattet.

 

2. Ebenso werden auf Landesverbands- und Bezirksebene Kommissionen gebildet, in der jeder Kreisverband bzw. Unterbezirk vertreten ist. Sie sollen die jeweiligen regionalen Diskussionen zusammenfassen und in der Bundeskommission vertreten.

 

3. Alle Ortsvereine werden aufgefordert, sich aktiv an dieser Diskussion zu beteiligen und ihre Ergebnisse in den Kreisverband einzubringen.

 

4. Die Ergebnisse der Bundeskommission werden erneut an die Basis zurück gegeben und dort diskutiert. Als Konsequenz aus dieser Analyse werden politische Prioritäten abgeleitet, die die Grundlage für eine inhaltliche Diskussion sowie ggf. organisatorische Veränderungen auf einem Sonderparteitag in ca. einem halben Jahr bilden.

 

Karlsruhe, 08.11.17

 

18.10.2017 in Pressemitteilungen

SPD schlägt Daniel Fluhrer als neuen Baudezernenten vor

 

Die Karlsruher SPD schlägt den parteilosen Leitenden Esslinger Stadtbaudirektor Daniel Fluhrer als zukünftigen Baudezernenten der Stadt Karlsruhe vor. Die SPD-Gemeinderatsfraktion, der SPD-Kreisvorstand sowie die SPD-Kreisdelegiertenkonferenz unterstützen einstimmig die Bewerbung des Leitenden Esslinger Stadtbaudirektors. In diesem Sinne will die SPD als zweitstärkste Fraktion im Karlsruher Gemeinderat von ihrem Vorschlagsrecht für das Dezernat 6 der Stadt Karlsruhe Gebrauch machen.

 

06.08.2017 in Pressemitteilungen von SPD Karlsruhe-Durlach

SPD fordert Fuß- und Radwegverbindung an der Pfinz entlang zur „Hub“

 

In einem Antrag an den Ortschaftsrat Durlach hat sich die SPD für eine durchgehende Rad- und Fußwegverbindung an der Pfinz entlang ausgesprochen. Dazu solle der Verbindungsweg von der Pforzheimer Straße zum Durlacher Bahnhof einen tiefer gelegenen Abzweig erhalten und parallel zur Pfinz, als "verlängerter Töpferweg", die Bahnlinie unterqueren. Ähnliche Konstruktionen gebe es bereits am Pfinz-Entlastungskanal, betont Stadt- und Ortschaftsrat Hans Pfalzgraf, der den Antrag initiiert hat und einen durchgehenden Rad- und Wanderweg bis zur Pfinzmündung wünscht.  Und SPD-Fraktionsvorsitzender Dr. Jan-Dirk Rausch ergänzt: „Der Rad- und Fußweg kann in idealer Weise zur Erschließung des kommenden Sport- und Freizeitparks `Untere Hub` beitragen.“ Der Ortschaftsrat wird nach der Sommerpause den Antrag beraten.

 

06.08.2017 in Pressemitteilungen von SPD Karlsruhe-Durlach

SPD Durlach will Aufwertung des westlichen Durlacher Stadteingangs

 

In einem Antrag an den Durlacher Ortschaftsrat fordert die SPD-Fraktion sich des westlichen Durlacher Stadteingangs, insbesondere im Bereich der vorderen Pfinztalstraße bis zum Beginn der Fußgängerzone anzunehmen. Es gehe darum, einen harmonischen Übergang vom Stadteingang ins historische Zentrum herzustellen. „Die Breite der vorderen Pfinztalstraße und der Bereich um das städtische Gebäude Pfinztalstraße 90 bieten da gute Entwicklungsmöglichkeiten“, sagt der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Jan-Dirk Rausch. Man könne sich einen verkehrsberuhigten Bereich, Begrünung und die Ansiedlung von Ladengeschäften vorstellen. Konkrete Planungen solle die Verwaltung vorlegen. Zudem müsse auch das Umfeld des Durlacher Bahnhofs mit Mitteln aus dem Landessanierungsprogramm attraktiver gestaltet und auch der Postplatz in die Überlegungen einbezogen werden.

 

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