Allgemein
Die SPD Neureut gratuliert dem langjährigen Fraktionsvorsitzenden der SPD-Ortschaftsratsfraktion Reinhard Linder herzlich zu seinem 85.Geburtstag und wünscht ihm noch viele glückliche und gesunde Jahre im Kreis seiner Familie.
Wir bedanken uns bei ihm für seinen großen kommunalpolitischen Einsatz für Neureut und freuen uns darüber, dass er immer noch rege am politischen Leben in Neureut teilnimmt.
Am Freitag, 08. September 2017, treffen wir uns um 17 Uhr in der Abraham-Lincoln-Allee bei FV Fortuna Kirchfeld. Mit unseren Rädern wollen wir uns gemeinsam mit Parsa Marvi ein Bild unserer Neureuter Anliegen – aber auch unserer Neureuter Erfolge – machen.

Zu einer ca. 8 Kilometer kurzen Runde, die für alle Neureuter hoch zu Fahrrad gut machbar ist, schauen wir zuerst auf das neue Gewerbegebiet, das voll erschlossen derzeit im Entstehen ist. Dann geht’s auf dem Radweg entlang dem Blankenlocher Weg bis zur Sparkasse. Dort werden wir bei kurzem Stopp die Verkehrssituation (Tempo 30 mit „rechts vor links“ und die Planung u.a. der Straßenbahn erörtern).
Unser nächstes Ziel ist das Adolf-Ehrmann-Bad, dessen Weiterbestehen mit Qualität der SPD-Neureut sehr am Herzen liegt. Am Objekt selbst werden die notwendigen baulichen Verbesserungen, um den Ansprüchen der Zeit Stand zu halten, gut sichtbar. Mit dem Freundeskreis hat sich eine gute Lobby für das Bad etabliert.
Entlang der Neureuter Querallee und der Dürerstraße kann das Ausmaß der geplanten Neubauflächen nicht nur erahnt, sondern auch gefühlt werden. Schon in den 90er-Jahren gab es von der SPD eine Aktion unter dem Motto „Wird Neureut zubetoniert?“. Barbara Rohrhuber, die Vorsitzende der SPD-Ortschaftsrat-Fraktion hat darauf ein wachsames Auge.
Mit dem Schulzentrum wird ein Erfolg der Neureuter SPD erreicht: Die Mensa für weit über 1.000 SchülerInnen wird viel früher als geplant fertig. Da hat unsere Initiative große Früchte getragen.
Ecke Welschneureuter Straße und Rembrandtstraße wird die Belastung Neureuter Verbindungsstraßen sichtbar. Hier würde, so die Nordtangente realisiert würde, ein autobahnähnliches Kleeblatt entstehen. Und genau da ist der Bund gefragt – dann die Kompetenz unseres Kandidaten Parsa Marvi. Es kann nur eine Lösung geben: Die Nordtangente muss aus der überörtlichen Planung entfernt werden.
Weiter geht’s am Salbeiweg vorbei zum Heidesee: Erholung, Naturschutz und Freizeit sollen eng verflochten eine Heimat finden. Am Heidesee vorbei erreichen wir den Lorbeerweg, wo uns rechts bei der Einbindung in die Willy-Brandt-Allee die freie Fläche für den geplanten Waschpark ins Auge fällt. Und noch was können wir an dieser lichtsignalgeregelten Einmündung lernen: Die Grünphase aus dem Lorbeerweg wird bei Bedarf ausgelöst – ist aber nicht in die „Grüne Welle“ der Willy-Brandt-Allee eingebunden. Tausende von damit unnötigen Brems- und Anfahrvorgängen sind die Folge – und das in der High-Tech-Region Karlsruhe.
Durch die Neureuter Toskana führt uns der Weg „An der Trift“. Die Kirchfeld-Kaserne, die derzeit ein großes Ausbildungszentrum erhält, lässt uns die Weiterentwicklung in der Bundeswehr erahnen: Bildungsangebote, um die Attraktivität für Bewerber zu steigern. Der Waldsportplatz, Übungsgelände für begleitete jugendliche Geflüchtete könnte ein Up-date sicherlich vertragen. Die Wertstoffstation zeigt die Integration abfallwirtschaftlicher Anlagen in die Siedlungsstruktur.
Hinaus zum 1.Mai!
Wir wollen Perspektiven für die Menschen schaffen, damit sie ihre Zukunft planen können – von der ersten eigenen Wohnung, übers Kinderkriegen bis zur Rente. Das geht nur mit guter Arbeit: unbefristet, mit Tarif und sozial abgesichert – das wollen wir wieder zum Normalfall machen. Dafür lohnt es sich gemeinsam zu kämpfen! Seite an Seite mit unseren wichtigsten Partnern: den Gewerkschaften.
Kommt mit zur 1. Mai Demonstration und zur Kundgebung in den Stadtgarten!
Mit den Gewerkschaften gehen wir unter dem Motto „Wir sind viele – Wir sind eins“ auf die Straße.