Stellungnahme der SPD Wolfartsweier zur Ortschaftsratssitzung vom 28.01.2014 und BNN Artikel vom 29.01.2014

In der öffentlichen Ortschaftsratssitzung am 28.01.2014 ließ Ortsvorsteher Jürgen Morlock verlautbaren, dass er zum interfraktionellen Anfrage bzgl. Sammlung von Altpapier durch den ASV Wolfartsweier lieber einen Antrag mit konkreten Forderungen behandelt hätte, so auch nachzulesen im hierzu erschienenen Artikel in der BNN vom 29.01.2014. Die SPD-Ortschaftsratsfraktion gibt hierzu folgende Stellungnahme ab: Am Montag den 27.01.2014 wurde die Karlsruher Bevölkerung in einer öffentlichen

 

Erweiterung des kath. Kindergartens St. Heinrich und Kunigunde

Erweiterung des kath. Kindergartens St. Heinrich und Kunigunde


Am Freitag wurde der zweite Erweiterungsbau des kath. Kindergartens St. Heirich und Kunigunde bei einer kleinen Feierstunde eingeweiht.
Diese überaus gelungene Erweiterung freut uns sehr und wir wünschen den Erzieherinnen, Eltern, vor allem aber den Kindern und der kath. Kirchengemeinde viele frohe Stunden in den großen, hellen und kindgerechten Räumlichkeiten.

Ihre
Irene Moser
Vorsitzende SPD-Ortsverein Neureut

 

Kommunale Bildungspolitik wird Schwerpunkt der Gemeinderatswahl 2014

Gleich vier Mitglieder des Vorstands der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) wurden von den Mitgliedern der SPD Karlsruhe für die Gemeinderatswahl nominiert. Bereits im Kommunalwahlprogramm wird ein Schwerpunkt auf die kommunale Bildungspolitik gelegt: So wollen wir die regionale Schulentwicklung gestalten und setzen uns dabei für die Einrichtung weiterer Ganztags- und Gemeinschaftsschulen ein. Der Ausbau von Betreuungsplätzen verbessert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Und nicht erst seit der Unterzeichnung der UN-Konvention setzen wir auf Inklusive Bildung auf allen Ausbildungsstufen.

Darüber hinaus wollen wir Karlsruhe als attraktiven Hochschulstandort erhalten und weiterentwickeln. Die Bereitstellung ausreichend bezahlbaren Wohnraums ist dafür eine zentrale Voraussetzung. Außerdem werden wir die Hochschulen stärker in die Stadtentwicklung einbinden – etwa bei der beruflichen Weiterbildung.

Die Gemeinderatsliste macht deutlich, dass die SPD auch das Personal hat, diese Forderungen im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern authentisch zu vertreten und in der Kommunalpolitik umzusetzen. Die Kandidatinnen und Kandidaten der AfB werden dazu ihren Beitrag leisten.

 

Vorstellung der Neureuter Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatsliste

Bei der Nominierungsversammlung der Kreis-SPD für die Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 wurden die Neureuter Kandidatinnen und Kandidaten mit einem sehr guten Ergebnis gewählt.

Irene Moser, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Neureut und langjährige Ortschaftsrätin, wurde von der Findungskommission auf dem Listenplatz 8 vorgeschlagen und mit über 90% Zustimmung von der Versammlung auf diesem Platz bestätigt.
Jürgen Marin, Gemeinderat und Ortschaftsrat, kam auf Listenplatz 15.

Mit Klaus Bluck, Dr. Florian Furtak, Ulrike Lucas, Barbara Rohrhuber und Michael Pahl folgen sehr kompetente Kandidatinnen und Kandidaten aus Neureut.

Kein Problem bereitete der Findungskommission das neu eingführte Reißverschluss-System anzuwenden, bei dem auf eine Frau ein Mann folgen muss oder umgekehrt. Damit ist die Gleichberechtigung nicht nur auf dem Papier gegeben, sondern spiegelt sich auch in der Listenaufstellung wieder.

 

Bürgerentscheid zum Stadion: SPD erwartet Mehrheit für Mentrup-Plan

Die Karlsruher SPD sieht einem möglichen Bürgerentscheid über die Zukunft des Wildparkstadion gelassen entgegen. „Wir sind uns sicher, dass sich die große Mehrheit der Karlsruher Bevölkerung hinter Oberbürgermeister Mentrup und seinen Plan für eine neue Fußballarena im Wildpark stellen wird“, erklärt die SPD-Fraktionsvorsitzende Doris Baitinger.

Für den SPD-Kreisvorsitzenden Parsa Marvi kann durch den Bürgerentscheid der jahrzehntelange Streit um das Karlsruher Fußballstadion beendet werden: „Nach einer schier endlosen Debatte in der Stadt hat Oberbürgermeister Mentrup in kürzester Zeit den Weg für ein neues Stadion bereitet. Der Oberbürgermeister hat den Ball vorgelegt. Jetzt ist es an den Bürgern, den Elfmeter zu verwandeln.“
Für die SPD ist ein neues Fußballstadion im Wildpark mehr als nur eine Spielstätte für den Karlsruher SC: „Mit einem neuen Stadion entscheidet sich Karlsruhe nicht nur für den KSC, sondern auch für einen Meilenstein in der Stadtentwicklung“, erklärt Parsa Marvi und unterstreicht: „Karlsruhe ist eine wohlhabende Stadt, wir können uns ein neues Stadion leisten ohne dass es Abstriche in anderen Bereichen gibt.“

Doris Baitinger betont, dass Karlsruhe mit dem neuen Fußballstadion bundesweit neue Standards setzen kann: „Die neue Fußballarena kann die nachhaltigste Sportstätte Deutschlands werden, Energieeffizienz, Müllvermeidung und die Nutzung erneuerbarer Energien sind die Stichworte.“