Allgemein
Die SPD-Neureut wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein gesundes und glückliches neues Jahr. Das neue Jahr ist immer ein gern gewähltes Datum, um gute Vorsätze zu fassen: Mehr Bewegung, weniger und gesünder essen und das Rauchen aufgeben stehen jährlich ganz oben auf der Liste. Und natürlich auch Bekanntschaften zu pflegen und sich vielleicht ein wenig für seine Vorstellungen und Ideale zu engagieren? Dazu ein bisschen zur Motivation beitragen können unser Jahresrückblick auf 2015 und auch die Vorausschau auf 2016.
Was ist 2015 passiert: Die Themen, die 2015 als besonders wichtig wahrgenommen wurden, sind neben der Währungskrise um Griechenland und dem Flüchtlingszustrom nach Europa, der Absturz des Germanwings Flugzeugs und die Terrorattacken in Paris. Die Ukraine-Krise und das Erdbeben in Nepal sind ebenfalls sehr stark im Bewusstsein.
Alle diese Ereignisse haben uns bestürzt und doch auch gleichzeitig eine ungeahnte Welle der Hilfe hervorgebracht und viele Freiwillige haben sich engagiert, nach ihren Kräften zur Linderung der Not beizutragen.
Dagegen sind unsere Neureuter Ereignisse eher positiv belegt: Auftakt bildete wie in jedem Jahr unser Neujahrshock und der Neujahrempfang der Kreis SPD mit Bildungsminister Andreas Stoch in der Badnerlandhalle. Mit der Veranstaltung mit Niklas Horstmann zu „Ganztägige Bildung und Betreuung“ wollten wir dazu beitragen, das neue System vorzustellen und zu diskutieren.
Die Osteraktion mit Osterhasenverteilung auf dem Neureuter Wochenmarkt ist schon liebgewordene Tradition. Das gilt auch für das Elfmeterturnier des Fortuna Kirchfeld, an dem wir mit großer Begeisterung teilgenommen haben. Ein Höhepunkt im Jahr 2015 war das Hallenbadfest (Adolf-Ehrmann-Bad) mit Eisverkauf und Glücksrad zu Gunsten des Freundeskreis Hallenbad e.V.:
Ute Fischer, Sabine Meinzer, Peter Vollmer, Irene Moser, Barbara Rohrhuber
Auch haben wir zum 300. Stadtgeburtstag beigetragen: Eingeweiht wurde der Klangpfad, es gab ein "Diner en Blanc" und Singen auf dem Neureuter Platz.
Auch die SPD Neureut schaut entsetzt und betroffen auf die Terroranschläge in Paris vom Freitagabend. Für die hinterhältigen und feigen Anschläge gibt es keinen religiösen Deckmantel, sie sind Terror! Wie Oberbürgermeister Frank Mentrup es formuliert hat, richten sich die Attentate in Paris gegen keine gesellschaftliche Gruppe, sondern gegen uns alle, unsere Werte, unsere Gesellschaft insgesamt. Diesen mit Abgrenzung, Ausgrenzung oder Eingrenzung zu begegnen, hieße, der Angstmache und dem Hass zum Erfolg zu verhelfen. Das wollen wir nicht und werden es nicht zulassen, nicht in Karlsruhe und möglichst nirgends.
Jürgen Marin